{"id":2805,"date":"2025-02-11T20:40:50","date_gmt":"2025-02-11T20:40:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/?p=2805"},"modified":"2025-02-11T20:40:51","modified_gmt":"2025-02-11T20:40:51","slug":"berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/berlin\/","title":{"rendered":"Berlin"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Die Hauptstadt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Berlin setzt Trends: Ob Museen oder Galerien, Gastronomie oder Entertainment, Musik oder Mode, in der deutschen Hauptstadt gibt es immer etwas Neues zu erleben. Das legend\u00e4re Nachtleben, die attraktiven und ungew\u00f6hnlichen Shopping-M\u00f6glichkeiten, aber auch die einzigartige Geschichte ziehen immer mehr Touristen aus aller Welt in die deutsche Hauptstadt. Auf den folgenden Seiten haben wir eine Auswahl der wichtigsten Informationen f\u00fcr Sie zusammengestellt. Hier finden Sie die beliebtesten Sehensw\u00fcrdigkeiten, Events, Szene-Shopping usw.<br>Berlin bietet ein Kulturangebot, das Ma\u00dfst\u00e4be setzt, und ist der Hotspot f\u00fcr Kreative. Die Metropole \u00fcberzeugt als hervorragende Event-Location und ist Deutschlands Sportstadt Nr.1.<br><strong>Klassikmetropole von Weltrang<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Opernauff\u00fchrungen und Kunstausstellungen \u00fcber Theaterinszenierungen und Konzerten bis hin zu zahlreichen Festivals: Mit ihren rund 180 Museen und Sammlungen, 440 Galerien, drei Opernh\u00e4usern, acht gro\u00dfen Symphonieorchestern, 130 Kinos, etwa 150 Theatern und B\u00fchnen sowie zahlreichen weiteren Kultureinrichtungen bietet die deutsche Hauptstadt mehr als 1.500 Veranstaltungen t\u00e4glich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als Opernmetropole floriert die deutsche Hauptstadt wie keine andere. Sie ist weltber\u00fchmt f\u00fcr ihre drei Opernh\u00e4user, bekannte Orchester wie die Berliner Philharmoniker und die gro\u00dfen Konzerth\u00e4user. Werke aller Epochen werden hier von gro\u00dfen K\u00fcnstlern interpretiert. Auch in der aktuellen Spielsaison hat die aufregendste Opernmetropole ein in Bandbreite und Qualit\u00e4t vielf\u00e4ltiges Programm zu bieten: Mehr als 80 verschiedene Operninszenierungen, mehr als 10 Balletttitel und zahlreiche Sinfonie- und Kammerkonzerte stehen auf den Spielpl\u00e4nen der Deutschen Oper, der Komischen Oper, des Staatsballetts und der von Daniel Barenboim k\u00fcnstlerisch geleiteten Staatsoper Unter den Linden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In Berlin zu Hause sind auch die 1882 gegr\u00fcndeten Berliner Philharmoniker, eines der bedeutendsten Orchester der Welt. Hans von B\u00fclow legte das Fundament, das gro\u00dfe Namen wie Wilhelm Furtw\u00e4ngler, Herbert von Karajan, Claudio Abbado und seit 2002 Sir Simon Rattle in Repertoire und Klang\u00e4sthetik st\u00e4ndig erweiterten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berliner Theaterviertel garantiert Unterhaltung pur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>London hat das West End, New York den Broadway und Berlin seit 2009 das East End. In dem Karree zwischen Friedrichstra\u00dfe, Unter den Linden und Hackeschen Markt haben sich vier Traditionsh\u00e4user zu einem Theaterviertel zusammengeschlossen: Quatsch Comedy Club, Kabarett-Theater Distel, Friedrichstadtpalast und Cham\u00e4leon Theater stehen f\u00fcr beste Unterhaltung in Berlin-Mitte. In dem Karree mit der gr\u00f6\u00dften Theaterdichte der Hauptstadt erleben Besucher Abend f\u00fcr Abend mitrei\u00dfende Kabarett- und Comedy-Abende, Tanz, Revue, Variet\u00e9 und Aufsehen erregende B\u00fchnenproduktionen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch au\u00dferhalb des East Ends bietet Berlin fantastisches Entertainment in allen Facetten: Am 13. Januar 2011 fand die Weltpremiere des Udo Lindenberg Musicals &#8222;Hinterm Horizont&#8220; im Theater am Potsdamer Platz statt. Gut 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung erz\u00e4hlt das St\u00fcck mit all den gro\u00dfen Lindenberg-Songs eine \u00fcberraschende &#8222;East-West-Side-Story&#8220; \u2013 eine Zeitreise voller schicksalhafter Begegnungen und grenzenloser Gef\u00fchle.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine der erfolgreichsten Produktionen in Berlin ist die Blue Man Group. Seit ihrer Berlin-Premiere im Jahr 2004 hat sie mehr als 1,75 Millionen Zuschauer in der europaweit einmaligen Spielst\u00e4tte Berlin begeistert. Die au\u00dfergew\u00f6hnliche Show-Sensation residiert seit 2007 im Bluemax Theater am Marlene-Dietrich-Platz. Die Blue Man Group ist weit mehr als eine Show: Sie bietet Comedy, Theater und Konzert in einem.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Angebot der rund 150 Berliner Theater und B\u00fchnen ist gro\u00df und abwechslungsreich. Auf den Spielpl\u00e4nen stehen Inszenierungen von antiken Trag\u00f6dien bis hin zum Theater der Gegenwart. So findet das Publikum eigensinniges, progressives Theater bei Frank Castorf an der Volksb\u00fchne oder bei Armin Petras im Maxim-Gorki-Theater. Innovation und Kreativit\u00e4t im Tanz und Theater werden besonders bei Sasha Waltz im Radialsystem V gro\u00dfgeschrieben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas gediegener und klassischer geht es hingegen an den Traditionsb\u00fchnen zu. Das Deutsche Theater, die Schaub\u00fchne oder das Berliner Ensemble, das Theater Bertolt Brechts mit Claus Peymann als Intendanten, haben Theatergeschichte geschrieben. Zum Theatertreffen versammeln sich jedes Jahr im Mai tausende Theaterschaffende, Journalisten und G\u00e4ste aus der ganzen Welt in Berlin. Zu sehen gibt es das interessanteste und spannendste aus dem deutschen Theaterleben von M\u00fcnchen bis Hamburg, ausgew\u00e4hlt von einer unabh\u00e4ngigen Theaterkritikerjury aus rund 400 Auff\u00fchrungen der Saison.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Berliner B\u00fchnen verbunden waren Gr\u00f6\u00dfen wie Bertolt Brecht, Max Reinhardt und Gustaf Gr\u00fcndgens. Das noch junge Medium Film begr\u00fcndete in Berlin eine lange Tradition mit illustren Namen aus ufa-Zeiten wie Marlene Dietrich, Ernst Lubitsch und Emil Jannings. Bereits fr\u00fche Filme wie \u201eBerlin: Sinfonie der Gro\u00dfstadt\u201c von Walter Ruttmann aus dem Jahr 1927 oder \u201eMenschen am Sonntag\u201c von 1930 halten das pulsierende Leben Berlins auf eindrucksvolle Weise fest.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Berlin, selbst immer wieder Schauplatz der deutschen Filmgeschichte, ist die Metropole des Kinos. Keine andere Stadt in Deutschland hat ein so vielf\u00e4ltiges Filmprogramm. Rund 130 kleine wie gro\u00dfe Filmtheater sorgen daf\u00fcr, dass f\u00fcr jeden Geschmack etwas dabei ist. Originalfassungen sind u.a. im CineStar im Sony Center, im Arsenal, im Krokodil und im Filmtheater Hackesche H\u00f6fe zu sehen. Gro\u00dfes Kino in exklusivem Ambiente mit Krabben und Champagner bietet die Astor-Filmlounge am Kurf\u00fcrstendamm, Deutschlands erste Filmlounge. Neben der Berlinale, die 2010 ihr 60. Jubil\u00e4um gro\u00df feierte, genie\u00dfen auch kleinere Filmfestivals wie achtung berlin, britspotting und interfilm einen hohen Stellenwert unter Filmfans. Von Mai bis September ist in Berlin die Saison der Freiluftkinos. Eine Reise durch die Filmgeschichte bietet das Filmmuseum am Potsdamer Platz, in dem unter anderem der Nachlass Marlene Dietrichs dauerhaft ausgestellt wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berlin \u2013 Stadt der Museen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tag f\u00fcr Tag sind in Berlins mehr als 180 Museen und rund 440Galerien bedeutende Kunstwerke aus allen Epochen und vielversprechende neue k\u00fcnstlerische Positionen zu sehen. Zahlreiche interessante Ausstellungen und Festivals laden ein, Kunstsch\u00e4tze zu bestaunen. Zu den H\u00f6hepunkten des Berliner Kunstkalenders geh\u00f6ren die beiden Langen N\u00e4chte der Museen, die Lange Nacht der Opern und Theater, das Gallery Weekend im Fr\u00fchjahr, die alle zwei Jahre stattfindende berlin biennale und der Kunstherbst mit Fachmessen f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst. Allen voran ist das art forum berlin zu nennen, auf dem 2010 zum 15. Mal rund 130 f\u00fchrende Galerien aus den wichtigsten Kunstzentren der Welt ihre Stars und Newcomer pr\u00e4sentierten.<\/p>\n\n\n\n<p>Berlin ist die Stadt der Museen. Gezeigt werden Sch\u00e4tze der Weltkultur, wie der Pergamonaltar oder die weltbekannte B\u00fcste der \u00e4gyptischen K\u00f6nigin Nofretete, alte und junge Meister von Giotto bis Caravaggio, von Breughel bis Caspar David Friedrich, von Joseph Beuys bis hin zu den &#8222;Jungen Wilden&#8220; wie Baselitz oder Haring.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dass es auch bei rund 180 Museen der Stadt immer noch L\u00fccken zu schlie\u00dfen gibt, beweist das im Sommer 2009 er\u00f6ffnete Deutsche Currywurst Museum. Wer schon immer einmal wissen wollte, aus welchen Zutaten die ber\u00fchmte Berliner Zwischenmahlzeit besteht, findet in der Ausstellung unweit des Checkpoint Charlie gen\u00fcgend historisches und kulturelles Anschauungsmaterial. Ebenso neu zur vielf\u00e4ltigen Berliner Museumslandschaft im Jahr 2009 hinzugekommen, sind Deutschlands erstes Fu\u00dfballmuseum in Berlin-Lichtenberg und das Dal\u00ed-Museum am Potsdamer Platz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Berliner Museumsinsel ist das gr\u00f6\u00dfte Museumsensemble der Welt. Ihre f\u00fcnf zwischen 1830 und 1930 errichteten Bauwerke \u2013 Altes Museum, Neues Museum, Alte Nationalgalerie, Bode-Museum und Pergamonmuseum \u2013 pr\u00e4sentieren mit ihren Sammlungen \u00fcber 6.000 Jahre Kunst- und Kulturgeschichte. Mit der Wiederer\u00f6ffnung des Neuen Museums 2009 und der Kolonaden 2010 sind weitere Meilensteine in der Umsetzung des Masterplans zur Sanierung der Berliner Museumsinsel erreicht, die 1999 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zeitgeschichte ist das Thema der Berlin-Besucher. Museen wie das Deutsche Historische Museum, das Dokumentationszentrum Berliner Mauer oder das Mauermuseum am Checkpoint Charlie zeigen sowohl die wechselvolle Deutsche Geschichte als auch die einer einst geteilten Stadt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den gro\u00dfen Berliner Ereignissen im Jahr 2010 geh\u00f6rte die Er\u00f6ffnung des neuen Dokumentationszentrums \u201eTopographie des Terrors\u201c am 7. Mai. Mit mehr als 500.000 Besuchern im Jahr geh\u00f6rt es zu einem der am meist besuchtesten Erinnerungsorte und Museen in Berlin. Nach der Neuer\u00f6ffnung wird das Dokumentationszentrum \u00fcber vier weitere Ausstellungsbereiche verf\u00fcgen. Auf dem Gel\u00e4nde der \u201eTopographie des Terrors\u201c befanden sich von 1933 bis 1945 die wichtigsten Einrichtungen des nationalsozialistischen Verfolgungs- und Terrorapparats: Die Zentralen der Geheimen Staatspolizei, der SS und des Reichssicherheitshauptamts sowie das \u201eHausgef\u00e4ngnis\u201c der Gestapo.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der \u00dcbergabe des neuen Besucherzentrums, der Ausstellung im Zwischengeschoss des Nordbahnhofs, \u201eGrenz- und Geisterbahnh\u00f6fe im geteilten Berlin\u201c und des Teilbereichs A, \u201eDie Mauer und der Todesstreifen\u201c im Fr\u00fchjahr 2010 wurde die Gedenkst\u00e4tte an der Bernauerstra\u00dfe weiter zum zentralen Ort der Erinnerung an die Berliner Mauer und ihre Opfer ausgebaut. Bis zum August 2011 werden am historischen Ort ein weiteres Teilst\u00fcck des sich auf 1,4 km L\u00e4nge erstreckenden Areals an Berliner und Berlin-G\u00e4ste \u00fcbergeben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zweimal im Jahr \u00f6ffnet eine wechselnde Teilnehmerschar der Berliner Museen, Sammlungen, Archive, Gedenkst\u00e4tten und Ausstellungsh\u00e4user in der \u201eLangen Nacht der Museen\u201c ihre Pforten bis weit nach Mitternacht. Die an Superlative gew\u00f6hnten Hauptst\u00e4dter st\u00fcrzen sich ebenso enthusiastisch ins museale Get\u00fcmmel wie ihre G\u00e4ste aus nah und fern. Inzwischen gibt es 100 Lange N\u00e4chte in Deutschland und mehr als 50 weltweit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Rund 440 Galerien machen Berlin zu einem Zentrum der internationalen Kunstszene und des internationalen Kunstmarktes. Mehr als 6.000 K\u00fcnstler und Kreative schaffen hier junge Kunst von heute f\u00fcr die Sammlungen von morgen. Wie sehr Berlins Kreativit\u00e4t auch international wahrgenommen wird, zeigt die von der UNESCO verliehene Auszeichnung als &#8222;Stadt des Design&#8220;: Diese w\u00fcrdigt die Leistungen der Designer, Modemacher, Fotografen, Architekten und bildenden K\u00fcnstler, die sich mit dem Label \u201eCreate Berlin!\u201c ein eigenes Netzwerk geschaffen haben: Eine junge Kreativszene im Dialog mit einer europaweit einmaligen Kulturtradition.<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: Berlins Kulturangebot ist aufregend und vielf\u00e4ltig. Und es ist vor allen Dingen auch eins: preisg\u00fcnstig! Um ein paar tolle Tage in der deutschen Hauptstadt zu erleben, m\u00fcssen Besucher aus aller Welt nicht zwangsl\u00e4ufig tief in die Tasche greifen. Die Stadt garantiert ein abwechslungsreiches Kultur-Programm f\u00fcr jeden Geldbeutel: Ob Museum, Theater, Oper oder Konzert. Ein Aufenthalt in der Weltstadt kostet nicht die Welt, doch die Erinnerungen daran werden mit Sicherheit unbezahlbar sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beeindruckende Sportarenen und Events<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das aus den 30er Jahren stammende Berliner Olympiastadion z\u00e4hlt zu den beeindruckendsten Attraktionen in der Hauptstadt. Mehr als vier Jahre wurde es f\u00fcr 242 Millionen Euro saniert und schlie\u00dflich am 1. August 2004 feierlich wieder eingeweiht. Besonders ins Auge f\u00e4llt die charakteristische blaue Tartanbahn, die das Gr\u00fcn umrahmt.<br>Nicht nur bei der FIFA Fu\u00dfball-WeltmeisterschaftTM 2006, sondern auch schon bei der Weltmeisterschaft 1974 wurde hier gekickt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine der j\u00fcngsten Berliner Multifunktionssportst\u00e4tten ist der einstige Flughafen Tempelhof. Erst k\u00fcrzlich ist der Berliner Eishockeyclub ECC Preussen in Hangar drei eingezogen und bietet nun sportlichen Genuss in einer einzigartigen Atmosph\u00e4re. Zudem begegnen sich diverse Freiluftsportler wie Jogger, Walker, Inlineskater oder Radsportler auf dem Tempelhofer Feld, das f\u00fcr jedermann zug\u00e4nglich ist. Seit neuestem haben auch die Kiter und Windskater die Vorz\u00fcge des ehemaligen Flughafens f\u00fcr sich entdeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen weiteren Schauplatz f\u00fcr bedeutende Sport- und Unterhaltungsveranstaltungen gibt es seit September 2008 im neuen Stadtviertel am Ostbahnhof. Die 150 Millionen Euro teure O2 World wurde gemeinsam von der US-amerikanischen Anschutz Entertainment Group und dem M\u00fcnchner Telekommunikations-unternehmen O2 auf der Fl\u00e4che zwischen der Warschauer Br\u00fccke, dem Rummelsburger Platz und der M\u00fchlenstra\u00dfe realisiert. Als eine der modernsten Multifunktionshallen Europas hat sie ein Fassungsverm\u00f6gen von bis zu 17.000 Zuschauern und ist die Heimat des Profi-Eishockeyclubs \u201eEisb\u00e4ren Berlin\u201c.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Top-Arenen und bekannten Berliner Sportteams, wie Hertha BSC oder Alba Berlin, pr\u00e4sentieren sich gemeinsam auf der Internetseite Das Portal bietet aktuelle Informationen, Termine und Tickets f\u00fcr die Sportevents in der deutschen Hauptstadt. Ein Veranstaltungsh\u00f6hepunkt ist das DFB-Pokalendspiel im Olympiastadion. Einmal im Jahr k\u00e4mpfen dabei die besten nationalen Mannschaften um die Troph\u00e4e des Deutschen Fu\u00dfball Bundes.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Informationen rund um das Finale sowie Empfehlungen f\u00fcr einen Berlin-Trip mit \u00dcbernachtungen, Anreise, Events und Tipps zum Ausgehen finden sich auf der Internetseite Weiteres sportliches Highlight ist der BMW Berlin-Marathon, der regelm\u00e4\u00dfig im Herbst durchgef\u00fchrt wird. Er findet am 30. September 2012 bereits zum 39. Mal statt. Die Inline-Skater starten am Samstag, die L\u00e4ufer dann am Sonntag. Die 42,195 km lange Laufstrecke f\u00fchrt vorbei an vielen Sehensw\u00fcrdigkeiten und bekannten Pl\u00e4tzen der Hauptstadt, wie Fernsehturm und Potsdamer Platz, bis zum Ziel am Brandenburger Tor. Rund eine Million begeisterte Zuschauer feuern die L\u00e4ufer am Stra\u00dfenrand an und zahlreiche Live-Bands sorgen f\u00fcr Party-Stimmung.&nbsp;<br>Sportinteressierte Besucher aus aller Welt haben das ganze Jahr hindurch immer wieder gute Gr\u00fcnde, an die Spree zu reisen. Das beginnt bereits im Januar mit dem traditionellen Sechs-Tage-Rennen \u2013 ein Muss f\u00fcr Fans des Radrennsports.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die moderne Max-Schmeling-Halle in Prenzlauer Berg ist ein Anziehungspunkt f\u00fcr Sportfreunde: Hier spielen regelm\u00e4\u00dfig das Team der Basketball-Mannschaft Alba Berlin oder die Handballer der F\u00fcchse Berlin gegen ausw\u00e4rtige Mannschaften.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pulsierende Weltstadt mit gr\u00fcner Vielfalt!<\/strong><br>Ein Konzert der Berliner Philharmoniker beim Blick auf eine stille Wasserfl\u00e4che nachklingen lassen, auf den Spuren Preu\u00dfens im barocken Schlosspark lustwandeln oder die Impressionen Max Liebermanns in dessen Sommerhaus mit Aussicht auf Garten und Wannsee genie\u00dfen \u2013 in Berlin lassen sich Kultur und Natur, Gro\u00dfstadt und Gr\u00fcn auf einzigartige Weise verbinden. Die Hauptstadt ist mit einer Vielzahl \u00f6ffentlicher Parkanlagen, mit ausgedehnten Waldgebieten, zahlreichen Seen und Fl\u00fcssen die gr\u00fcnste Metropole Deutschlands.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer an lauen Sommerabenden durch den Grunewald spaziert, mit der kleinen F\u00e4hre zur malerischen Pfaueninsel \u00fcbersetzt oder im Fr\u00fchjahr die \u00fcppige exotische Pracht japanischer Kirschbl\u00fcten bei einer Teezeremonie genie\u00dft, mag fast vergessen, dass er in einer Metropole ist, die in einem Jahr rund 146 Millionen Besucher aus aller Welt zu Gast hat. Rund 2.500 \u00f6ffentliche Gr\u00fcn- und Erholungsanlagen aber auch etwa 180 Kilometer schiffbare Wasserstra\u00dfen mit ca. 1.700 Br\u00fccken tragen zum Ruf Berlins als gr\u00fcne Hauptstadt bei.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Neben vielf\u00e4ltigen Naturerlebnissen kann man in Berlin auch die gro\u00dfartigen Leistungen der Garten- und Landschaftsarchitektur verschiedener Jahrhunderte bewundern. F\u00fcr Interessierte ist die Spreemetropole ein wahres Mekka historischer und neuer Gartenkunst: In der Vergangenheit gestalteten hier Gr\u00f6\u00dfen wie Peter Joseph Lenn\u00e9, Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff oder Karl-Friedrich Schinkel. In der Gegenwart machen die Kreationen von renommierten jungen Garten- und Landschaftsarchitekten die Hauptstadt zum derzeit wohl interessantesten Schauplatz der europ\u00e4ischen Garten- und Landschaftsarchitektur.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das gr\u00fcne Herz Berlins \u2013 der Gro\u00dfe Tiergarten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen dem Potsdamer Platz und den dunklen Stelen des Holocaustmahnmals erstreckt sich das gr\u00fcne Zentrum der deutschen Hauptstadt: der Berliner Tiergarten. Mit einer Fl\u00e4che von 210 Hektar ist er der gr\u00f6\u00dfte Park der Stadt und die zweitgr\u00f6\u00dfte innerst\u00e4dtische Parkanlage Deutschlands.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im 16. Jahrhundert diente das Revier den Kurf\u00fcrsten von Brandenburg als Jagdgebiet, im Jahr 1742 beauftragte der preu\u00dfische K\u00f6nig Friedrich II. den Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff damit, den Jagdpark in einen Lustpark f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung umzugestalten. Rund 100 Jahre sp\u00e4ter machte sich der ber\u00fchmte Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenn\u00e9 an die Neugestaltung des Knobelsdorffschen Barockparks. Unter seiner Hand wurde der Tiergarten zum Landschaftspark nach englischem Vorbild und blieb als solcher bis zur Mitte des vorigen Jahrhunderts bestehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die wirren Zeiten des Zwanzigsten Jahrhunderts hinterlie\u00dfen auch in Berlins gr\u00f6\u00dftem Park ihre Spuren, heute geh\u00f6rt er jedoch zu den wichtigsten und beliebtesten Gr\u00fcnanlagen der Stadt, in der sich Touristen und Berliner gleicherma\u00dfen gerne aufhalten. Von der Siegess\u00e4ule hat man einen wundervollen Blick \u00fcber Park und Stadt, das Caf\u00e9 am Neuen See bietet kulinarische Gen\u00fcsse im Gr\u00fcnen, die romantische L\u00f6wenbr\u00fccke zwischen der Stra\u00dfe des 17. Juni der Hofj\u00e4gerallee und dem Landwehrkanal l\u00e4dt zum Verweilen ein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Moderne Landschaftsarchitektur entlang der Spree<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wer vom Tiergarten in Richtung Hauptbahnhof flaniert, vorbei am Reichstagsgeb\u00e4ude mit seiner gl\u00e4sernen Kuppel, trifft an der Spree auf weitere, moderne Gr\u00fcnanlagen. Zuerst fallen die beiden gro\u00dfen abfallenden Wiesen des \u201eSpreebogenparks\u201c auf, der in seiner Gestaltung als klassischer Park mit zeitgem\u00e4\u00dfer Auspr\u00e4gung angelegt wurde. Eine breite Uferpromenade entlang der Spree l\u00e4dt zum Flanieren durch das Regierungsviertel ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinter dem Kanzleramt, auf der rechten Seite der Spree, befindet sich eine Anlage, die 2004 von einer Fachjury zu den zehn \u201eSch\u00f6nsten Parks Deutschlands\u201c gew\u00e4hlt wurde. Was heute \u201eMoabiter Werder\u201c hei\u00dft, war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs der Hamburg-Lehrter-G\u00fcterbahnhof. Vor einigen Jahren entstand dort eine 5,2 Hektar gro\u00dfe, offen gestaltete Parkanlage mit mehreren Sonderg\u00e4rten, wie beispielsweise dem \u201eParadiesgarten&#8220;, dem \u201eDornr\u00f6schenw\u00e4ldchen&#8220; und dem \u201eUrgarten&#8220;. Entlang der Promenade zieht sich eine Baumallee aus Geh\u00f6lzen mit unterschiedlichen Bl\u00fcten und Bl\u00fctezeiten, so dass die B\u00e4ume zu jeder Jahreszeit wie besondere Farbtupfer wirken. Zu diesem Park geh\u00f6rt auch das \u201eBundespr\u00e4sidenten-Dreieck\u201c, dem gegen\u00fcber \u2013 am anderen Spreeufer \u2013 das Schloss Bellevue liegt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Historisches Vorbild \u2013 neue Anlage: Der Pariser Platz und der Lustgarten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An der Ostseite des Tiergartens steht das wichtigste Symbol Berlins, das Brandenburger Tor. Es verbindet den Park mit dem Pariser Platz. Wo heute buntes Treiben herrscht, befand sich vor zwanzig Jahren die kahle, lebensfeindliche Zone des Berliner Mauerstreifens. Nach dem Fall der Mauer stellte man fest, dass noch weitgehend alle Elemente der alten Gestaltung vorhanden waren \u2013 von den rahmenden Granitborden bis hin zu den schwarz-wei\u00df lasierten Steinen des Brunnens. Daraufhin wurde der Pariser Platz innerhalb von zwei Jahren wiederbelebt und bildet heute mit gr\u00fcnen Wiesen, farbenpr\u00e4chtigen Blumenrabatten, Buchsbaumb\u00fcschen und sprudelnden Brunnen eine originalgetreue Kopie seines wilhelminischen Vorg\u00e4ngers.<\/p>\n\n\n\n<p>Folgt man der Stra\u00dfe Unter den Linden bis zur Museumsinsel, findet sich dort eine weitere neue Gartenanlage, die sich an einem historischen Vorbild orientiert: der Lustgarten vor dem Alten Museum. Nach den Vorstellungen Karl-Friedrich Schinkels \u2013 Architekt des anliegenden Kunsttempels, in dem derzeit auch die ber\u00fchmte Nofretete zu sehen ist \u2013 legte der Gartenbaumeister Peter Joseph Lenn\u00e9 den Park zwischen Dom, Museum und Schloss dergestalt an, dass die umliegenden Geb\u00e4ude so gut wie m\u00f6glich zur Wirkung kamen. Seit 1934 als gepflasterter Parade- und Aufmarschplatz missbraucht, pr\u00e4sentiert sich der Garten heute als moderne Adaption des Schinkelschen Entwurfes.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen den klassizistischen Fassaden des Museums, dem Neobarock des Berliner Domes und dem Schlossplatz mit dem zuk\u00fcnftigen Humboldt-Forum gelegen, ist der Lustgarten an sch\u00f6nen Tagen zum popul\u00e4ren Verweil-Ort geworden. Touristen und Berliner genie\u00dfen den Blick auf das Alte Museum mit seinen eindrucksvollen Skulpturen und der m\u00e4chtigen Granitschale. Harmonisch angelegte Wege, mit Muschelkalk eingefasste Rasenfl\u00e4chen und ein Brunnen mit mehr als acht Meter hoher Font\u00e4ne laden im wahrsten Sinne des Wortes zum \u201eLustwandeln\u201c ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In neun G\u00e4rten um die Welt&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die hohe Kultur des Gartenbaus verschiedener Traditionen l\u00e4sst sich in den \u201eG\u00e4rten der Welt\u201c im Erholungspark Marzahn erleben. Ein Besuch dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen und europaweit einzigartigen Berliner Gartenanlage ist wie eine kleine Weltreise mit Stationen in Asien, im Orient und im alten Europa. Im Herbst 2000 wurde mit der Er\u00f6ffnung des chinesischen \u201eGartens des wiedergewonnenen Mondes\u201c der erste Schritt dieses ambitionierten internationalen Projekts verwirklicht. Mit 2,7 Hektar entstand der gr\u00f6\u00dfte chinesische Garten in Europa. Eine in sich geschlossene Gartenwelt mit einem See, dem Teehaus, dem Steinboot und vielen anderen originalen Details repr\u00e4sentiert die jahrtausendalte Gartenkunst Chinas und verzaubert die Besucher. Von April bis Oktober ist gleich neben dem chinesischen Garten der japanische \u201eGarten des zusammenflie\u00dfenden Wassers\u201c zu besichtigen. Er spiegelt die Kunst der japanischen Gartengestalter wider, die ganze F\u00fclle und Sch\u00f6nheit der Natur im begrenzten Raum eines Gartens einzufangen. In den \u201eG\u00e4rten der Welt\u201c wurde eine Anlage mit Stilelementen der klassischen japanischen Gartenkunst wie Steinsetzungen, einem Trockenwasserfall und einem Pavillon verwirklicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gesch\u00fctzt in einem gro\u00dfen Gew\u00e4chshaus pr\u00e4sentiert der balinesische \u201eGarten der drei Harmonien\u201c die ganze Exotik Indonesiens mit Ausschnitten aus einem traditionellen Wohnkomplex und einer \u00fcppigen, tropischen Pflanzenwelt. Der orientalische \u201eGarten der vier Str\u00f6me\u201c daneben zeigt die Gartentradition verschiedener orientalischer L\u00e4nder. Seine Gestaltung als umschlossener, durch vier Str\u00f6me gegliederter Gartenraum entspricht symbolisch der Idee des Paradieses, wie sie sich im Alten Testament oder im Koran wieder findet. Der koreanische \u201eSeouler Garten\u201c, ein Geschenk der Stadt Seoul, zeichnet sich durch eine abwechslungsreich gestaltete, naturnahe Landschaft, H\u00f6fe, reichen Figurenschmuck und einen Pavillon aus. Zu den \u201eG\u00e4rten der Welt\u201c geh\u00f6rt auch das \u201eHeckgarten Labyrinth\u201c, das nach dem ber\u00fchmten englischen Vorbild von Hampton Court sowie des \u201eBoden-Labyrinths\u201c in der Symmetrie des Labyrinths in der Kathedrale des franz\u00f6sischen Chartres angelegt wurde. 2008 wurden die \u201eG\u00e4rten der Welt\u201c durch einen Renaissancegartens und den Karl-Foerster-Staudengartens erg\u00e4nzt. Im Fr\u00fchling 2011 wurde der \u201eChristliche Garten\u201c er\u00f6ffnet, der an den Urtypus des Klostergartens erinnert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gr\u00fcne Flagge an den beiden Haupteing\u00e4ngen ist ein Hinweis darauf, dass die \u201eG\u00e4rten der Welt\u201c im Mai 2010 als erste deutsche Parkanlage mit dem britischen \u201eGreen Flag Award\u201c geehrt wurden. Diese hohe g\u00e4rtnerische Auszeichnung wird in Gro\u00dfbritannien seit 1996 an die besten Park- und Gartenanlagen verliehen. Zu den Beurteilungskriterien z\u00e4hlen unter anderem das Gartendesign, die Pflege und Sauberkeit der Anlage sowie Marketing und \u00d6ffentlichkeitsarbeit.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div><p id=\"pvc_stats_2805\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"2805\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p><div class=\"pvc_clear\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Hauptstadt Berlin setzt Trends: Ob Museen oder Galerien, Gastronomie oder Entertainment, Musik oder Mode, in der deutschen Hauptstadt gibt es immer etwas Neues zu erleben. Das legend\u00e4re Nachtleben, die attraktiven und ungew\u00f6hnlichen Shopping-M\u00f6glichkeiten, aber auch die einzigartige Geschichte ziehen immer mehr Touristen aus aller Welt in die deutsche Hauptstadt. Auf den folgenden Seiten haben [&hellip;]<\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_2805\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"2805\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"set","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2805","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-blog"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2805","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2805"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2805\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2806,"href":"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2805\/revisions\/2806"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2805"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2805"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2805"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}