{"id":2562,"date":"2025-01-14T19:48:54","date_gmt":"2025-01-14T19:48:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/?p=2562"},"modified":"2025-01-14T19:48:55","modified_gmt":"2025-01-14T19:48:55","slug":"diamonds-facts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/diamonds-facts\/","title":{"rendered":"Diamonds &amp; Facts:"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Juwelsteine bringen Glanz ins Portfolio<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gold und Silber sind so teuer wie nie. Mancher Anleger schaut sich daher nach alternativen Sachwerten um. Immer st\u00e4rker geraten dabei Edelsteine in den Fokus. Die \u201efabelhaften Vier\u201c (Diamanten, Rubine, Saphire und Smaragde) sind in guter Qualit\u00e4t immer schwieriger zu bekommen. Deutliche Preisschwankungen scheinen damit programmiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Juwelsteine<\/strong>&nbsp;\u2013 wie sie in Abgrenzung zu den deutlich billigeren Schmucksteinen genannt werden \u2013 geh\u00f6ren wie Gold und Silber zu einer krisenfesten Finanzarchitektur. Aber: Der Investor muss wissen, wo und was er kauft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><img decoding=\"async\" src=\"blob:https:\/\/koe-magazin-tv.com\/16486db7-8b0d-4473-a449-f56837ab435e\" alt=\"pastedGraphic.png\">&nbsp;Rubine<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lange Zeit galt der&nbsp;<strong>Diamant<\/strong>&nbsp;als Primus unter den Top-Four, doch mittlerweile wird ihm dieser Rang von den Rubinen streitig gemacht. \u201eDieser Edelstein stellt derzeit alle anderen klar in den Schatten\u201c, wei\u00df der Wiener Experte&nbsp;<em>Heinz Schiendl<\/em>. In hoher und wirklich unbehandelter Qualit\u00e4t seien Preise von mehreren tausend Euro pro Karat (0,2 Gramm) bereits im Gro\u00dfhandel die Norm. Viele der angebotenen Rubine werden zur Verbesserung der Farbe nicht nur gebrannt, sondern teilweise \u00fcberdies einer Reinheitsbehandlung unterzogen. Natursteine, die ohne dieses \u201eLifting\u201c mit einem kr\u00e4ftigen Rot \u00fcberzeugen, sind selten und entsprechend teuer. Die Preise d\u00fcrften sogar weiter steigen, denn unabh\u00e4ngig von Modezyklen bleiben Rubine begehrte Steine zur Herstellung hochwertigen Schmucks.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><img decoding=\"async\" src=\"blob:https:\/\/koe-magazin-tv.com\/9d9566e6-8a8c-48a0-a581-a306159a3d85\" alt=\"pastedGraphic_1.png\">&nbsp;Diamanten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Saphire in den gesch\u00e4tzten Blaut\u00f6nen stagnieren aktuell auf hohem Niveau. Auch hier gilt: Unbehandelte Natursteine von bester Qualit\u00e4t sind stark gefragt und weisen Wertsteigerungspotenzial auf. Gelbe, rosa- oder pinkfarbene Saphire aus Tansania und Madagaskar sind ebenfalls stark im Wert gestiegen. \u201eDiese Steine waren vor einigen Jahren noch f\u00fcr circa 100 Euro pro Karat zu haben, inzwischen hat sich der Preis je nach Gr\u00f6\u00dfe, Reinheit und Farbintensit\u00e4t mehr als verdoppelt, bei einigen Farben sogar vervierfacht\u201c, berichtet Schiendl. Unter den Smaragden erfreuen sich vor allem Qualit\u00e4tssteine aus Kolumbien und Brasilien h\u00f6chster Wertsch\u00e4tzung. Obwohl die Steine aus den Lagerst\u00e4tten beider L\u00e4nder durchaus ebenb\u00fcrtig sind, muss f\u00fcr kolumbianische Smaragde nach wie vor mehr gezahlt werden als f\u00fcr brasilianische. Unbehandelte Smaragde in ansprechender Gr\u00f6\u00dfe sind derweil noch seltener zu finden als Rubine und Saphire von \u00e4hnlicher Qualit\u00e4t.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die f\u00fchrenden internationalen Schmuckhersteller jedoch verschm\u00e4hten Smaragde in den vergangenen Jahren weitgehend, weil das charakteristische Gr\u00fcn dieses Edelsteins nicht als Modefarbe galt. Das hat sich in den vergangenen Monaten aber ge\u00e4ndert. Vom \u201egr\u00fcnen Trend\u201c profitiert nicht nur der Smaragd, sondern zum Beispiel auch der Peridot.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><img decoding=\"async\" src=\"blob:https:\/\/koe-magazin-tv.com\/103268f0-d700-481c-881e-345ba0ce52af\" alt=\"pastedGraphic_2.png\">&nbsp;Smaragde<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicht die schwankende Gunst von Schmuckdesignern, sondern die Finanz- und Wirtschaftskrise setzte die Diamantenpreise in den vergangenen Jahren unter Druck. Wenn selbst Top-Juweliere weniger Kreationen mit diesem Klassiker unter den Edelsteinen verkaufen, bekommen dies bald die Minen-Betreiber zu sp\u00fcren. Inzwischen jedoch scheint sich der Markt wieder stabilisiert zu haben. Die Diamond Trading Company (DTC), eine Marketinggesellschaft des Diamanten-Konzerns De Beers, berichtete j\u00fcngst \u00fcber markante Preissteigerungen bei Rohdiamanten. Je nach Gr\u00f6\u00dfe des Edelsteins liege der Anstieg zwischen 4 und 22 Prozent. H\u00f6here Preise auf dem Rohdiamanten-Markt schlagen aber mittelfristig auch auf den Markt f\u00fcr geschliffene Diamanten durch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><img decoding=\"async\" src=\"blob:https:\/\/koe-magazin-tv.com\/b9de1699-30ab-4ade-be18-7eb0d3a5c75a\" alt=\"pastedGraphic_3.png\">&nbsp;Saphire<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch ganz gleich, ob sich ein Anleger nun f\u00fcr Diamanten oder Farbedelsteine entscheidet, wichtig sind in jedem Fall Zertifikate von anerkannten gemmologischen Instituten. Au\u00dferdem braucht man einen langen Atem. \u201eDer Edelstein-Investor sollte einen Zeithorizont von 15 bis 20 Jahren haben und sich der M\u00f6glichkeit bewusst sein, dass vielleicht erst seine Kinder von interessanten Wertzuw\u00e4chsen profitieren werden\u201c, schreibt der Detmolder Edelstein-Experte und Autor Johannes O. Vranek potenziellen Anlegern ins Stammbuch.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die ber\u00fchmten 4C:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Cut: Der Schliff<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nur ein perfekter Schliff reflektiert das einfallende Licht optimal. Im Idealfall werden die einfallenden Lichtstrahlen durch Facettierung des Steins so umgelenkt, dass optimale Reflexion (Brillanz) entsteht.<br>Ist ein Diamant zu flach geschliffen verliert er an Feuer, weil das Licht geschluckt wird. Ist er zu hoch geschliffen, tritt das Licht an den Seiten aus statt am Oberteil wieder auszutreten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Color: Die Farbe<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein weiteres Merkmal ist die Farbe. Die Skala der Farben bei Diamanten reicht von&nbsp; \u201eD\u201c (Hochfeines Wei\u00df) bis zu \u201eZ\u201c (Gelblich get\u00f6nt).<br>Je h\u00f6her die Stufe in der Farbskala, desto heller strahlt der Diamant und desto wertvoller ist er auch.<br>Als Lichtquelle bei der Farb-Graduierung wird eine hochaufl\u00f6sende Tageslichtlampe benutzt . Die Auswahl der Vergleichssteine ist international genau festgelegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Clarity: Die Reinheit<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Reinheit ist ein weiteres wichtiges Kriterium. Die meisten Diamanten haben kleine Merkmale, auch Einschl\u00fcsse genannt. Der Reinheitsgrad h\u00e4ngt davon ab, wie viele Einschl\u00fcsse vorhanden und wie deutlich diese erkennbar sind.<br>Zu den Einschl\u00fcssen z\u00e4hlen kristalline und feste Strukturen, punktf\u00f6rmige Gebilde, sogenannte Wolken, Bruch- und Reibrisse, Spannungs- und Spaltrisse, sowie Wachstumsebenen.<br>Je weniger Einschl\u00fcsse ein Diamant hat, desto &#8222;reiner&#8220; ist der Stein und somit auch qualitativ hochwertiger. Weitere Details finden Sie in unserem Diamant-Lexikon.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Carat: Das Gewicht<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Gewicht von Diamanten wird in Karat angegeben. Ein Karat (ct.) entspricht 0,2 Gramm. Einem Karat werden 100 Punkte zugeordnet. Ein Diamant mit einem halben Karat hat also 50 Punkte.<br>Gr\u00f6\u00dfere Diamanten sind sehr viel seltener, und ihr Wert steigt exponentiell mit der Gr\u00f6\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Farbige Diamanten<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu etwas besonderem macht die farbigen Diamanten, dass deren Entstehung \u00e4u\u00dferst selten und wenig erforscht ist.<br><br><img decoding=\"async\" src=\"blob:https:\/\/koe-magazin-tv.com\/0b07a031-6441-4b29-bb13-fac60c5a1157\" alt=\"pastedGraphic_5.png\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aufgrund ihrer Seltenheit spielt die Reinheit bei den farbigen Diamanten eine weitaus untergeordnete Rolle gegen\u00fcber den farblosen Steinen.<br>Pro Jahr werden nur wenige tausend Karat an intensiven farbigen Diamanten gefunden. Im Vergleich hierzu sind es bei wei\u00dfen Diamanten mehrere Millionen Karat.<br><br>Zu den seltensten farbigen Diamanten geh\u00f6ren die pinken, bzw. rosa Steine aus der Argyle Mine in Australien. Der Karatpreis f\u00fcr Einkar\u00e4ter in guter Reinheit liegt bei diesen Diamanten weit \u00fcber einhunderttausend Euro.<br><br>Hier ein \u00dcberblick \u00fcber ber\u00fchmte farbige Diamanten:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Kanariengelb<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der ber\u00fchmteste und wahrscheinlich gr\u00f6\u00dfte gelbe Diamant ist der Tiffany von 128,51 Karat.<br>Gelb ist nach wei\u00df und zusammen mit braun die h\u00e4ufigste Farbe von Diamanten.<br>F\u00fcr die Gelbt\u00f6ne ist Stickstoff verantwortlich. Je gr\u00f6\u00dfer der Stickstoffgehalt, desto intensiver der Gelbton.<br><br>Der Tiffany<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Braun<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der gr\u00f6\u00dfte braune geschliffene Diamant ist der Golden Jubilee mit 545,67 Karat.<br>F\u00fcr die Braunt\u00f6ne sind Defekte im Kristallgitter verantwortlich.<br><br>Der Golden Jubilee<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Blau<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der gr\u00f6\u00dfte und ber\u00fchmteste blaue Diamant ist der Hope-Diamant, welcher ungeschliffen 112,5 Karat wog und in geschliffenem Zustand heute 45,52 Karat wiegt.<br>F\u00fcr die blaue F\u00e4rbung ist das Element Bor verantwortlich.<br><br>Der Hope-Diamant<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Gr\u00fcn<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gr\u00fcne Diamanten sind sehr selten. Die gr\u00fcne Farbe kann von Strahlungsdefekten verursacht werden.<br>Der bekannteste und vielleicht auch gr\u00f6\u00dfte Stein dieser Farbe ist der Gr\u00fcne Dresden mit einem Gewicht von 41,0 Karat.<br><br>Der gr\u00fcne Dresden<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Blue Hope Diamant<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einer Legende nach geh\u00f6rte dieser 45,52 Karat schwere blaue Diamant zur Statue der indischen Gottheit Vishnu. Als ihr die Kostbarkeit gestohlen wurde, soll die Gottheit den k\u00fcnftigen Eigent\u00fcmern Ungl\u00fcck prophezeit haben. Der franz\u00f6sische K\u00f6nig Ludwig XIV. trug ihn und starb angeblich an den Pocken. Ludwig XVI. und Marie Antoinette trugen ihn und endeten unter dem Fallbeil.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Wirklichkeit wurde der Diamant jedoch vom Kaufmann Jean-Baptiste Tavernier in einem Nebenfluss des Kooleron gefunden. Tavernier wurde nicht, wie es die Legende berichtet, von wilden Tieren zerrissen, sondern starb im Alter von \u00fcber 80 Jahren an einer Erk\u00e4ltung. Ludwig XIV. starb ebenfalls nicht an Pocken. Seine Amtszeit geh\u00f6rte zu den l\u00e4ngsten in der Geschichte. Nachdem er in den Besitz des Diamanten gekommen war, herrschte er noch \u00fcber 40 Jahre.<br><br>Auch in der deutschen Wirtschaftskrise der letzten Jahre sind Immobilien stark gefallen. Diamanten sind dagegen im gleichen Zeitraum im Wert gestiegen. Allgemein gilt, dass in Krisenzeiten Immobilien immer stark unter Druck sind. Genau dann sind Mobilien sehr gefragt sind. Mobile Sachwerte stehen durch die Mobilit\u00e4t bekanntlich immer auf internationalem Niveau. Im Kontrast dazu stehen Immobilien immer auf lokalem Niveau.<br><br>Als der Diamant im Laufe der Franz\u00f6sischen Revolution gestohlen wurde, verschwand er f\u00fcr einige Jahre aus der Zeitgeschichte. Erst 1830 gab es wieder eine m\u00f6gliche Spur, als in England ein ungeschliffener blauer Diamant zum Verkauf angeboten wurde. Henry Philip Hope erwarb diesen Stein f\u00fcr 18.000 Pfund. Sp\u00e4ter sollte er nach ihm benannt werden. Nach dem Tod Hopes rankten sich weitere Legenden um den Verbleib des Diamanten.<br><br>Der Neffe Hopes, der den Diamanten geerbt hatte, verkaufte ihn 1908 an Sultan Abdul-Hamid II., um dem Bankrott zu entgehen. Die Legende besagt, dass er trotzdem Bankrott ging. Nachdem der Sultan von Revolution\u00e4ren abgesetzt wurde, gelangte der Diamant in den Besitz von Pierre Cartier, der ihn an Evalyn Walsh McLean weiterverkaufte. Diese war \u00fcber 30 Jahre im Besitz des Diamanten, ehe sie 1947 starb.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwei Jahre sp\u00e4ter wurde Harry Winston der neue Besitzer. Er schickte ihn mit einem versicherten Postpaket am 8. November 1958 der Smithsonian Institution in Washington (D.C.) als Geschenk. Dort kann der Stein bis heute betrachtet werden. Heute wird der Wert des Diamanten auf etwa 200 bis 250 Millionen Dollar gesch\u00e4tzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Diamanten und Oscars<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oscarverleihung 2011. Los Angeles: Die Nacht der gro\u00dfen Stars. Moderation der 83. Oscarverleihung: Anne Hathaway, elegant gekleidet, dekoriert mit dem \u201aLucida Star\u2019 94,29 Karat Diamanten und Platin Collier von Tiffany und Co., gesch\u00e4tzt 10 Mio. $ wert, nebst 10,15 Karat Diamant Ohrringen und 5,13 Karat Diamant-Platin Ring.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die US-amerikanische Filmschauspielerin Anne Hathaway ist mit 28 Jahren die j\u00fcngste Moderatorin in der Geschichte der Oscarpreisverleihungen. Zusammen mit ihrem Schauspielkollegen James Franco hat sie die Nacht vom 27. Februar 2011 in Los Angeles bravour\u00f6s moderiert. Nat\u00fcrlich war der atemberaubende Diamantenschmuck nicht zu \u00fcbersehen. In der \u201aNacht der N\u00e4chte\u2019 ist ein fast 100 Karat \u201aLucida Star\u2019 von Tiffany &amp; Co. genau im richtigen Rampenlicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und nat\u00fcrlich ist es tosender Beifall wert, wenn \u201aThe King\u2019s Speech\u2019 gleich vier Oscars erh\u00e4lt &#8211; als bester Film, beste Regie (Tom Hooper), bester Hauptdarsteller (Colin Firth) und bestes Originaldrehbuch.&nbsp; Oder Applaus f\u00fcr Natalie Portman f\u00fcr ihre Rolle in \u201aBlack Swan\u2019. G\u00e4be es aber auch einen Oscar f\u00fcr \u201abestes Outfit\u2019 ganz sicherlich der \u201aLove and other Drugs\u2019 Star Anne Hathaway mit \u201aihren\u2019 Lucida Star Diamanten h\u00e4tte ihn bekommen. Und ohne Zweifel auch Tiffany &amp; Co, das ber\u00fchmte New Yorker Traditions-Schmuckunternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da es immer und \u00fcberall auf der Welt Neider gibt, verwundert es nicht, dass schon bald Ger\u00fcchte kursierten, Anne Hathaway wurden stattliche 750.000 Dollar daf\u00fcr bezahlt, dass sie in jener Oscar-Nacht Tiffany\u2019s edle Steine trug. Doch an der Sache scheint au\u00dfer grenzenlosem Neid ob solch atemberaubender Diamanten-Kunstwerke nichts dran zu sein. Wie nun das Internetportal der israelischen Diamantenindustrie \u201aThe Israeli Diamond Industry\u2019 auf seiner News-Seite berichtet, hat Tiffany &amp; Co. Ger\u00fcchte dementiert, wonach Hathaway 750.000 $ Dollar bekommen haben soll, um den Tiffany Diamantenschmuck bei der Oscarverleihung zu tragen. Sowohl Tiffany\u2019s Public Relations und Marketing Manager als auch der Direktor der Presseabteilung der Firma sagten, ihnen sei nichts bekannt und die Berichte von \u201aUS Weekly\u2019 seien \u201aincorrect\u2019.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcbrigens, auch Natalie Portman trug in der Oscarnacht Tiffany-Schmuck. Natalie Portman, k\u00fcrzlich mit Benjamin Millepied verlobt, den sie bei den Dreharbeiten zu \u201aBlack Swan\u2019 kennen lernte, tr\u00e4gt einen \u201aEco\u2019-Verlobungsring: Recycle Platin mit einem antiken Haupt-Diamanten und \u201akonfliktfrei-zertifizierten\u2019 kleineren Diamanten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Schmuck-Highlights der Oscar Verleihung 2012&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Glamour Pur &#8211; das waren die Oscars 2012. Bei der 84ten Verleihung des goldenen M\u00e4nnchens haben sich die Ladies nicht lumpen lassen und die feinen Klunker ausgepackt. Protzig sieht anders aus &#8211; denn die Damen \u00fcberraschen mit vielen Diamanten, daf\u00fcr aber dezent designt.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">US-amerikanische Schauspielerin Michelle Williams mit einer Diamantenkette von Fred Leighton<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klassisch sch\u00f6n, elegant und in einem zauberhaften Kleid pr\u00e4sentierte sich die Schauspielerin Michelle Williams. Nicht nur ihr verspieltes Outfit mit vielen kleinen Details hat mich total begeistert. Auch ihre Schmuckauswahl. Denn die d\u00fcnne Diamantenkette von Designer&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.fredleighton.com\/\">Fred Leighton<\/a>&nbsp;harmoniert nicht nur perfekt zu ihrem Volantkleid von Louis Vuitton, sondern auch zu ihrem Kurzhaarschnitt.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dezente Halskette bei einem auff\u00e4lligen Dekolt\u00e9e: So schwebte Cameron Diaz \u00fcber den roten Teppich<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwar ein wenig in die Jahre gekommen, aber immer noch auf dem roten Teppich unterwegs: Cameron Diaz stolziert in einem schulterfreien Kleid, mit modischer Frisur und dezenter Halskette an der Fotografenmeute vorbei. Michelle Williams l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen. Aber auch hier gilt das Motto, weniger ist mehr: Die Kette liegt eng am Hals an und strahlt eine unverg\u00e4ngliche Sch\u00f6nheit aus &#8211; ganz ohne den Sch\u00f6nheitschirurgen.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schlagzeilen machte die sechsfach Mami auf den Oscars mit ihrem Schlitz im Kleid und einem \u201cendlos Bein\u201c. Doch der Vamp Look mit schwarzen Dress, roten Lippen und \u00fcppiger M\u00e4hne wird durch die zarten Ohrringe komplettiert. Die Klunker von Schmuckdesigner Neil Jane passten perfekt zu dem Rest des Stylings. Insgesamt w\u00e4hlten die Damen bei der 84.ten Oscarverleihung dezenteren Schmuck, was den Glamourfaktor aber nicht senkte. Gekonnt in Szene gesetzt wirken die Steinchen nicht nur edel, sondern haben einen absoluten Must-Have-Charakter. F\u00fcr alle die sich jetzt denken, \u201cNa toll, sowas kann ich mir nie leisten\u201d, denen kann ich Trost spenden: Denn der Schmuck ist meistens nur eine Leihgabe und muss von den Promidamen auch wieder zur\u00fcckgegeben werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Schmuck der Promis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prominente und Schmuck, zwei Dinge die untrennbar zusammengeh\u00f6ren! Ob auf dem roten Teppich oder privat, die Promis machen es vor, wie Schmuck einen Menschen ver\u00e4ndert und vor allem versch\u00f6nert. Schmuck, der den eigenen Typ unterstreicht, auf diesem Gebiet sind die Prominenten wahre Verwandlungsk\u00fcnstler.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ob Heidi Klum, Jennifer Lopez oder Milla Jovovic sie alle zeigen gerne ihr &#8222;Blingbling&#8220; und glitzern um die Wette. Sogar Rapper wie Fat Joe und Big Boi lieben es, glitzernde Kreuze mit Diamantenbesatz zur Schau zu tragen. Und nicht wenige Prominente bringen ihre eigenen Kollektionen auf den Markt, umso ihren Schmuckgeschmack auch anderen zug\u00e4nglich zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber auch Schmuckst\u00fccke von Prominenten nachzuarbeiten ist der Trend einiger Juweliere. So hat &#8222;Christ&#8220; nun auch eine Kopie des Verlobungsringes von Kate Middleton im Sortiment, ein Ring, der als Limited Edition f\u00fcr kurze Zeit angeboten wird.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stars und Sternchen beweisen Geschmack bei der Auswahl von Schmuck. Sie haben die Zeit und die Mittel um sich den glitzernden Gen\u00fcssen hinzugeben. Zu zeigen, was man hat und wer man ist, das ist es, was einen Genussmenschen ausmacht und das Leben sch\u00f6ner macht. Und der eine oder andere Prominente nutzt dies gerne auch dazu, einen neuen Trend zu setzen und seinen Marktwert mit Erfolg zu erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ber\u00fchmte Diamanten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nur wenige Diamanten haben es geschafft, besonders ber\u00fchmt zu werden. Lassen Sie sich verzaubern und tauchen Sie ein in eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Welt der Superlative.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Der Black Orlov<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der &#8222;Black Orlov&#8220; ist einer der bedeutendsten Prachtst\u00fccke in der Sammlung von Edelsteinen und Juwelen des Moskauer Kreml und ist Teil des &#8222;USSR Diamond Fund&#8217;s Treasury&#8220;. Unter der Herrschaft der Zarin Katharina der Gro\u00dfen wurde der Diamant in das k\u00f6nigliche Zepter eingesetzt. Sein Gewicht wird mit 189,62 ct. angegeben und die Abmessungen mit 32x35x31 mm. Seine Reinheit ist typisch f\u00fcr die feinen indischen Diamanten und seine Farbe besitzt eine schwache blau-gr\u00fcne T\u00f6nung. Auf der einen Seite des Diamanten befindet sich ein leichter Einschnitt. Die Schliffform des Diamanten wird als die eines halben Taubeneis beschrieben. Der Orlov ist eine Rarit\u00e4t unter den historischen Diamanten, da er seinen urspr\u00fcnglichen indischen Rosenschliff beibehielt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fr\u00fcher zierte der Orlov einmal ein Hindu Tempelbild. Er wurde von einem franz\u00f6sischen Deserteur gestohlen, der ihn in Madras einem britischen Kapit\u00e4n verkaufte. Dieser ver\u00e4u\u00dferte den Stein an einen Juden, \u00fcber den er dann an einen Perser gelangte. 1773 traf dieser Perser den russischen F\u00fcrsten Orlov. Orlov war ein in Ungnade gefallener Liebhaber Katharinas II. und kaufte den Diamanten f\u00fcr 400.000 Rubel, ein sagenhafter Betrag f\u00fcr damalige Zeiten. Zwar nahm Katharina II. das Geschenk an, es kam jedoch nicht zu einer Wiedervereinigung der beiden. F\u00fcrst Orlov starb in einer Anstalt f\u00fcr Geisteskranke. Der Diamant tr\u00e4gt jedoch bis heute seinen Namen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die ungew\u00f6hnliche Schliffform des Orlov, das Vorhandensein eines speziellen Einschlusses und das Muster seiner Facetten deuten darauf hin, dass der Orlov mit einem legend\u00e4ren Stein identisch ist, der vor langer Zeit verschwand: Dem &#8222;Gro\u00dfmogul&#8220; (Great Mogul). Dieser wurde von dem Reisenden Jean-Baptiste Tavernier, dem es als einem der ersten Europ\u00e4er erlaubt wurde, die Juwelen der indischen Herrscher zu studieren, in seinem Buch wie folgt beschrieben: Der Diamant von 279 ct. (als Rohstein 787,5 ct.) soll 1650 in der Kollur-Mine am Kistnah in Indien gefunden worden sein. Der Gro\u00dfmogul wurde Tavernier von Aurangzeb (1658-1707), dem dritten Sohn von Schah Jahan, gezeigt. Das Schleifen des Diamanten wurde dem Italiener Hortensio Borgio anvertraut, der den Gro\u00dfmogul auf 279 9\/16 ct. Herunter schliff. Das Resultat seiner Arbeit entt\u00e4uschte Aurangzeb so sehr, dass er Hortensio Borgio anstelle einer Belohnung f\u00fcr seine Dienste mit einer Geldstrafe von 10.000 Rupien belegte &#8211; mehr als der Mann besa\u00df.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber ein Mysterium bleibt: Welches Schicksal konnte diesen gro\u00dfartigen Edelstein befallen haben, von dem alle Spuren verschwunden zu sein scheinen? Einige nahmen an, er wurde in kleinere Steine gespalten. Andere vermuten, dass er noch heute existiert in der Gestalt eines anderen Diamanten, z.B. dem Orlov.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn man die Zeichnungen des Gro\u00dfmoguls von Tavernier mit den Fotos des Orlov im Kreml vergleicht, sind sofort \u00c4hnlichkeiten erkennbar. Die erste liegt in der Schliffform. Wie bereits erw\u00e4hnt wird die Form des Orlov als ein halbes Taubenei beschrieben und Tavernier bezeichnete den Gro\u00dfmogul als ein Ei, das in der Mitte durchgeschnitten wurde. Im Laufe der Geschichte kann es nicht viele Diamanten mit einer solchen Form gegeben haben. Zum Zweiten sind die Facetten der beiden Steine einander nicht un\u00e4hnlich. Drittens ist der zuvor bereits erw\u00e4hnte leichte Einschnitt am Orlov entsprechend der Feststellung Taverniers, dass der Gro\u00dfmogul einen leichten Riss und einen Fleck habe. Wenn man jetzt noch ber\u00fccksichtigt, dass die Geschichte des Gro\u00dfmogul kein Ende zu haben scheint und die des Orlov keinen Anfang, liegt die Wahrscheinlichkeit nahe, dass es sich um identische Steine handelt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Letztendlich hat der Akademiker Alexander E. Fersman, eine russische Autorit\u00e4t f\u00fcr Edelsteine, keinen Zweifel daran gelassen, dass der Orlov derselbe Diamant sei wie der Gro\u00dfmogul.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Der Blue Hope Diamant<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der &#8222;Blue Hope&#8220; ist ein dunkel stahlblauer Diamant mit einem Gewicht von 45,52 ct. und wurde in der Kollur Mine in Golconda, Indien gefunden. Der Rohdiamant wog 112 ct. Wie wohl kein anderer Diamant hat dieser Stein das Schicksal so vieler Menschen negativ beeinflusst. Aber auch bei keinem anderen gehen die Geschichten so weit auseinander. Jean Baptiste Tavernier hat diesen Stein 1642 (oder 1648) erworben. Der Hope war, vielleicht auf Taverniers Wunsch, gestohlen worden, weshalb der Stein mit einem Fluch belegt worden sein soll.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tavernier selber verkaufte ihn rasch an K\u00f6nig Ludwig XIV., wohl um dem Fluch zu entgehen. Der Hofjuwelier Sieur Pitau schliff den Stein in einen dreieckigen, tropfenf\u00f6rmigen Diamanten mit einem Gewicht von 67,50 ct.: Den &#8222;French Blue&#8220; oder &#8222;Tavernier Blue&#8220;. In Gold gefasst hing der Diamant an einem Halsband des K\u00f6nigs, das er zu zeremoniellen Gelegenheiten trug. Am 11. September 1792 wurde der Diamant w\u00e4hrend der Franz\u00f6sischen Revolution gestohlen. Er wurde nach Le Havre und dann nach London gebracht, wo er verkauft werden sollte. Er wurde jedoch gestohlen. 1824 tauchte der Diamant in einer Edelsteinsammlung von Henry Philip Hope auf. Als Henry Philip Hope starb, entbrannte ein Kampf um den Diamanten zwischen seinen drei Neffen. Henry Hope erwarb den &#8222;Hope Diamanten&#8220; und das Juwel wurde im Jahre 1841 in der &#8222;Great Exhibition of London&#8220; und 1855 in der &#8222;Exhibition Universelle&#8220; in Paris ausgestellt. Seine Frau Adele besa\u00df ihn bis zum 31. M\u00e4rz 1887.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Henry Francis Hope Pelham-Clinton verkaufte 1901 den Hope Diamanten f\u00fcr 29.000\u00a3 an den Londoner Edelsteinh\u00e4ndler Adolf Weil. Adolf Weil verkaufte ihn an Simon Frankel, einen Diamantenh\u00e4ndler, der ihn nach New York brachte. Dort wurde sein Wert auf 141.032$ gesch\u00e4tzt. Frankel verkaufte den Diamanten 1908 an Salomon Habib in Paris f\u00fcr 400.000$. Habib verkaufte den Diamanten an den Edelsteinh\u00e4ndler Rosenau, der ihn 1919 wiederum f\u00fcr 550.000Francs an Pierre Cartier verkaufte. Im Jahre 1911 verkaufte Cartier den Stein an die Theater-Schauspielerin Evalyn Walsh MacLean, die 1947 verstarb. Die Treuh\u00e4nder verkauften den Blue Hope an den New Yorker Diamantenh\u00e4ndler Harry Winston. Harry Winston stelle den Blue Hope in seiner &#8222;Court of Jewels&#8220;aus, einer Juwelenausstellung in den USA. Im August 1958 wurde der Diamant in der &#8222;Canadian National Exhibition&#8220; gezeigt. Die untere Facette wurde geschliffen um die Brillanz des Diamanten zu steigern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute geh\u00f6rt der &#8222;Blue Hope&#8220; der &#8222;National Gem Collection&#8220; in der Smithsonian Institution. 1962 wurde er in Paris und 1965 in S\u00fcdafrika ausgestellt. In den letzten Ausstellungen wog der Diamant 45,52 ct. Die Klassifizierung des Farbgrades des Hope Diamanten lautet \u201cFancy dark grayish-blue\u201d.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Centenary Diamant<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Centenary Diamant wurde am 17. Juli 1986 in der Premier Mine entdeckt. Der Rohdiamant hatte ein Gewicht von 599,10 Carat. Er wurde durch das sogenannte &#8222;electric X-ray recovery system&#8220; entdeckt. Diese sensationelle Entdeckung wurde auf der 100-Jahr Feier von De Beers am 11. M\u00e4rz 1988 in Kimerly bekannt gegeben. V\u00f6llig \u00fcberraschend wurden den 400 Zuh\u00f6rern w\u00e4hrend der Willkommens-Ansprache des Vorstands Julian Oglivie Thompson dieser Fund mit folgenden Worten bekanntgegeben: &#8222;Wir haben in der Premier Mine einen farblich perfekten Diamanten von 599 Carat entdeckt &#8211; er ist in der Tat einer der gr\u00f6\u00dften jemals gefundenen Diamanten mit dieser hochwertigen Farbe. Deswegen wird er der Centenary Diamant genannt.&#8220;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Meisterschleifer Gabi Tolkowsky wurde beauftragt diesen au\u00dfergew\u00f6hnliche Diamant zu Schleifen und zu Polieren. Hierf\u00fcr testete, entwickelte und perfektionierte er mit seinem Team eine Anzahl von Schleif-Werkzeugen. Der angeblich sch\u00f6nste wei\u00dfe Diamant der je gefunden wurde wog nach dem Schleifen 273,85 Carat. Die Farbe soll River D sein (hochfeines Weiss +, Exceptional white +, flawless D-colour, colourless). Die Reinheit ist Lupenrein (Loupe-Clean, Internally Flawless). Nach Angaben des De Beers-Konzerns ist er mit mehr als 100 Millionen US-Dollar versichert. Der fertig geschliffene Centenary Diamant wurde im Mai 1991 im Tower von London der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Die Cullinan Diamanten<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Cullinan<\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Cullinan war der gr\u00f6\u00dfte jemals gefundene Rohdiamant mit einem Gewicht von 3.106 ct. Der Diamant wurde in der s\u00fcdafrikanischen Premier Mine bei Pretoria bei einer Routineinspektion durch den Produktionsleiter der Mine, Frederick Wells, am 26. Januar 1905 entdeckt. Seinen Namen erhielt er nach dem Minenbesitzer Thomas Cullinan.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem der britischen Kolonie Transvaal Ende 1906 die innere Selbstverwaltung zugestanden worden war, schlug Premier Louis Botha dem Parlament der Kolonie im August 1907 vor, den Rohdiamanten aufzukaufen, um ihn dem britischen K\u00f6nig Edward VII. als Ausdruck des Dankes und der Wertsch\u00e4tzung zum Geschenk zu machen. Dieser Vorschlag wurde angenommen und der Diamant daraufhin dem K\u00f6nig anl\u00e4sslich seines 66. Geburtstags am 9. November 1907 auf seinem Landsitz Sandringham \u00fcberreicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daraufhin wurde der Diamant den Asscher Brothers in Amsterdam zur Bearbeitung zugesandt, die schon den Excelsior erfolgreich geschliffen hatten. Sie begutachteten den Stein mehrere Monate. Am 10. Februar 1908 versuchte Joseph Asscher die erste Spaltung des Diamanten durchzuf\u00fchren. Aber das Spaltwerkzeug zerbrach, w\u00e4hrend der Diamant unversehrt blieb. In seinem zweiten Versuch spaltete er den Diamanten wie geplant. Man sagt, dass Asscher nach der gegl\u00fcckten zweiten Spaltung ohnm\u00e4chtig wurde. Joseph Asscher spaltete den Rohdiamanten in drei Partien: In 105 einzelne Steine, davon neun gro\u00dfe und 96 kleine. 9,5 ct. blieben Rohdiamanten. Die neun gro\u00dfen Diamanten wurden zu Kronjuwelen geschliffen und werden im Londoner Tower aufbewahrt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Cullinan I<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Cullinan I ist ein tropfenf\u00f6rmig geschliffener Diamant mit einem Gewicht von 530,2 ct. Er misst 53 mmx44 mmx29 mm und besitzt 76 Facetten (einschlie\u00dflich Kalette und Tafel. Cullinan I wurde aus dem gr\u00f6\u00dften jemals gefundenen Diamanten, dem Cullinan, geschliffen und ziert das Zepter von K\u00f6nig Edward VII. Er ist im Tower von London ausgestellt. Als Besonderheit kann der Diamant aus dem Zepter herausgenommen und als Nadel oder Anh\u00e4nger getragen werden. Cullinan I ist auch unter dem Namen &#8222;The Great Star of Africa&#8220; bekannt, &#8222;Der Gro\u00dfe Stern von Afrika&#8220;.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Cullinan II<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Cullinan II (auch Kleinerer Stern von Afrika) (Lesser Star of Africa) ist ein kissenf\u00f6rmig geschliffener Diamant und wiegt 317,4 Karat. Er wurde mittig in die Stirnplatte der britischen K\u00f6nigskrone (Imperial State Crown) gesetzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Cullinan III<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Cullinan III wiegt 94,4 Karat und wurde birnenf\u00f6rmig\/tropfenf\u00f6rmig geschliffen. Er kam zusammen mit Cullinan IV 1911 in die Krone von Queen Mary. Cullinan III und IV k\u00f6nnen zusammen als Anh\u00e4nger\/Brosche getragen werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Cullinan IV<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Cullinan IV wiegt 63,6 Karat und wurde quadratisch geschliffen. Er befindet sich heute im Band der Krone von K\u00f6nigin Mary.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Restliche Cullinan&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>Cullinan V:<\/td><td>18,5 Karat;<\/td><td>heute in einer Brosche<\/td><\/tr><tr><td>Cullinan VI:<\/td><td>11,5 Karat;<\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>Cullinan VII:<\/td><td>8,8 Karat;<\/td><td>heute in einer Brosche<\/td><\/tr><tr><td>Cullinan VIII:<\/td><td>6,8 Karat;<\/td><td>heute in einer Brosche<\/td><\/tr><tr><td>Cullinan IX:<\/td><td>4,39 Karat;<\/td><td>heute in einem Ring<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Dresdner Gr\u00fcner Diamant<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Dresdner Gr\u00fcne Diamant ist ein 41 Karat (8,2 g) schwerer nat\u00fcrlicher gr\u00fcner Diamant, dessen Geschichte sich bis 1722 nach London zur\u00fcckverfolgen l\u00e4sst, wo er aus einem Rohdiamanten mit 119,5 Karat geschliffen wurde. Zuvor wurde er in Indien, nach anderen Quellen wird auch Brasilien vermutet, gefunden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er ist nach der s\u00e4chsischen Hauptstadt Dresden benannt, wo er seitdem die meiste Zeit zu sehen war. Die l\u00e4ngste Zeit seiner Abwesenheit aus Dresden lag im Zeitraum von 1945 bis 1958, als er nach dem 2. Weltkrieg als Kriegsbeute in die Sowjetunion gebracht wurde. In den Jahren 1741 oder 1742 erwarb K\u00f6nig August III. den Diamanten. Hofgoldschmied Johann Melchior Dinglinger arbeitete den Stein in einen Golden-Vlies-Orden ein. Franz Michael Diespach fertigte sp\u00e4ter aus dem Orden zwei Schmuckst\u00fccke, eines davon war eine Hutkrempe mit dem Gr\u00fcnen Diamanten. Er gilt als der weltweit gr\u00f6\u00dfte, nat\u00fcrlich gr\u00fcnlich gef\u00e4rbte Diamant. Seine einzigartige gr\u00fcne Farbe r\u00fchrt von nat\u00fcrlichen radioaktiven Stoffen her. Der Diamant ist im Gr\u00fcnen Gew\u00f6lbe in Dresden zu besichtigen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Der Excelsior Diamant<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser 995,2 ct. gro\u00dfer Roh-Diamant wurde am Nachmittag des 30. Juni 1893 von einem afrikanischen Minenarbeiter in Jagersfontein gefunden. Er las ihn in einer Schaufel mit Kies auf, die er auf einen Lastwagen aufladen wollte. Er verbarg den Diamanten vor seinem Aufseher und lieferte ihn direkt bei dem Minen Manager ab. Als Belohnung erhielt der Arbeiter 500,&#8211; \u00a3 und ein Pferd mit Sattel und Zaumzeug.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Diamant besa\u00df die wundersch\u00f6ne Blau-Wei\u00dfe Farbe, die charakteristisch f\u00fcr die sch\u00f6nen Jagersfontein-Diamanten war. Der Diamant war von einer ausgezeichneten Qualit\u00e4t, auch wenn er einige schwarze innere Einschl\u00fcsse besa\u00df, die allerdings typisch f\u00fcr Jagersfontein-Diamanten sind. Die Form des Steines war au\u00dfergew\u00f6hnlich: Flach auf der einen Seite und spitz erhaben auf der anderen Seite. Dieses Aussehen war wahrscheinlich der die Inspirationen zur Benennung dieses Diamanten: Excelsior, was &#8222;emporragend&#8220; bedeutet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Excelsior wurde von dem Amsterdamer Schleifer A. Asscher in mehrere Diamanten gespalten. Die daraus entstandenen drei gr\u00f6\u00dften Rohsteine wogen 158, 147 and 130 Carat. Das Schleifen ergab 21 Steine von einer Gr\u00f6\u00dfe von 70 bis unter ein Carat. Die geschliffenen Diamanten wogen insgesamt 373,75 Carat, was einem Gewichtsverlust gegen\u00fcber dem Rohdiamanten von fast 63% entsprach. Trotzdem wurde dieses Resultat besser als man erwartete betrachtet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Spezifizierung der gr\u00f6\u00dferen aus dem Rohstein geschliffenen Diamanten ist wie folgt:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>Excelsior I:<\/td><td>69,68 ct. Pear Shape<\/td><\/tr><tr><td>Excelsior II:<\/td><td>47,03 ct. Pear Shape<\/td><\/tr><tr><td>Excelsior III:<\/td><td>46,90 ct. Pear Shape<\/td><\/tr><tr><td>Excelsior IV:<\/td><td>40,23 ct. Marquise<\/td><\/tr><tr><td>Excelsior V:<\/td><td>34,91 ct. Pear Shape<\/td><\/tr><tr><td>Excelsior VI:<\/td><td>28,61 ct. Marquise<\/td><\/tr><tr><td>Excelsior VII:<\/td><td>26,30 ct. Marquise<\/td><\/tr><tr><td>Excelsior VIII:<\/td><td>24,31 ct. Pear Shape<\/td><\/tr><tr><td>Excelsior IX:<\/td><td>16,78 ct. Pear Shape<\/td><\/tr><tr><td>Excelsior X:<\/td><td>13,86 ct. Pear Shape<\/td><\/tr><tr><td>Excelsior XI:<\/td><td>9,82 ct. Pear Shape<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Excelsior Diamanten wurden jeweils einzeln verkauft. Drei wurden von Tiffany &amp; Co., Union Square in New York City gekauft. Die Namen der anderen K\u00e4ufer wurden nicht bekannt gegeben. Es ist aber bekannt, dass De Beers 1939 auf der World&#8217;s Fair in New York einen der als Marquise geschliffenen Diamanten ausstellte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Der Koh-I-Noor<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Koh-I-Noor ist ein oval geschliffener Diamant mit einem Gewicht von 105,602 ct. Das Gewicht des Rohdiamanten wird auf 600 ct. gesch\u00e4tzt. Vielleicht ist der Koh-I-Noor der \u00e4lteste noch existierende Diamant, der je durch Menschenhand ging. Der \u00e4lteste Mythos ist \u00fcber 5000 Jahre alt, als ein gro\u00dfer Diamant in einem Sanskrit-Epos erw\u00e4hnt wurde. Auch Hindu-G\u00f6tter zankten, der indischen Mythologie nach, um einen gro\u00dfen Diamanten. Ob der Koh-I-Noor einer dieser alten Steine ist, l\u00e4sst sich heute nicht mehr nachvollziehen. Dass sein Ursprung im alten indischen Diamantenabbaugebiet von Kollur im Distrikt Guntur bei Golkonda zu suchen ist, gilt heute als relativ gesichert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Stein wurde in die Vorderseite des Malteserkreuzes der Krone von K\u00f6nigin Elisabeth, der Mutter der Queen, zusammen mit mehr als 2000 weiteren Diamanten gefasst. &#8222;Koh-I-Noor&#8220; kommt aus der persischen Sprache und bedeutet &#8222;Berg von Licht&#8220;. Er wird als einer der ber\u00fchmtesten Diamanten der Geschichte bezeichnet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Koh-I-Noor befand sich im Laufe der Geschichte im Besitz verschiedener Indischer und Persischer Herrscher. Zum ersten Mal wurde der Stein 1304 beschrieben, als ihn der Indische Rajah von Malwa besa\u00df. Sp\u00e4ter fiel er in die H\u00e4nde des Sultan Baber.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der n\u00e4chsten zwei Jahrhunderte war der Diamant einer der wertvollsten Juwelen der herrschenden Mogule. 1739 fiel der persische Schah Nadir in Dehli, Indien, ein und pl\u00fcnderte die Stadt, um den gro\u00dfen Diamanten zu erlangen. Dies gelang jedoch nicht. Die Legende besagt, dass eine der Haremsdamen Shah Nadir dar\u00fcber informierte, dass der Diamant von Shah Mohammed in seinem Turban versteckt gehalten wurde. So nutzte Nadir eine orientalische Sitte zu seinem Vorteil aus: Er schlug vor, anl\u00e4sslich der Siegesfeier die Turbane zu tauschen. Dies ist ein altbekannter orientalischer Brauch, ein bruderschaftliches Verh\u00e4ltnis aufzubauen und Sicherheit und ewige Freundschaft zu gew\u00e4hrleisten. Schah Mohammed war erstaunt \u00fcber die Raffinesse seines Rivalen. Aber er war kaum in der Lage, sich diesem Anliegen zu widersetzen. So stimmte er zu. Sp\u00e4ter in dieser Nacht, als Schah Nadir sich in sein Schlafgemach zur\u00fcckzog, entfaltete er den Turban seines Gastgebers und fand den Diamanten. Als seine Augen diesen wundervollen Edelstein erblickten, rief er aus: &#8222;Koh-I-Noor!&#8220; &#8211; Ein Berg von Licht! Von diesem Augenblick an hatte der Diamant einen Namen. Schah Nadir brachten den Diamanten 1739 nach Persien.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahr 1747 wurde Schah Nadir ermordet und der Diamant fiel in die H\u00e4nde von Schah Ahmad von Afghanistan, bis er vom Maharadscha der Sikh von Punjab, Ranjit Singh, w\u00e4hrend eines Feldzuges 1813 in Afghanistan \u00fcbernommen wurde. Sp\u00e4ter kr\u00f6nte sich Ranjit Singh selbst zum Herrscher von Punjab. Auf seinem Sterbebett vermachte er 1839 den Koh-I-Noor-Diamanten einem Hinduistischen Tempel in Orissa. Nach seinem Tod f\u00fchrten die Britischen Verwalter jedoch seinen letzten Willen nicht aus und Ranjit Singh\u00b4s Nachfolger \u00fcberlie\u00df den Diamanten 1851 Queen Victoria.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wegen der fehlenden Brillanz des Diamanten wurde beschlossen, den Stein nachzuschleifen um dessen Brillanz zu verbessern. Der Koh-I-Noor wurde von 186 ct. zu seiner gegenw\u00e4rtigen Gr\u00f6\u00dfe von 105,602 ct. herunter geschliffen. 1936 wurde der Diamant in die Krone der neuen K\u00f6nigin Elisabeth, Gattin des K\u00f6nigs Gerorge VI., eingesetzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Der Millennium Star<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Millennium Star ist ein tropfenf\u00f6rmig geschliffener Diamant mit einem Gewicht von 204,04 ct. Er ist der weltweit zweitgr\u00f6\u00dfte Diamant des Farbgrades D, innerlich und \u00e4u\u00dferlich lupenrein mit perfekten Proportionen. Der gr\u00f6\u00dfte ist der 273.15-kar\u00e4tige Centenary. Der Rohdiamant des Millennium Star wog die magische Zahl von 777 ct.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Rohdiamant wurde 1990 im Mbuji-Mayi Distrikt in Zaire (Republik von Kongo)in angeschwemmten Ablagerungen entdeckt und von De Beers erworben. Die Schleifer der Steinmetz Diamonds Group ben\u00f6tigten mehr als drei Jahre, um die klassische Tropfenform mit 54 Facetten zu vervollkommnen. Mehrere hundert Plastikmodelle des Rohdiamanten wurden erstellt, um einen optimal geschliffenen Stein bez\u00fcglich Sch\u00f6nheit und Gewicht zu planen. Zum Schleifen wurden Laser eingesetzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum ersten Mal wurde der Diamant im Oktober 1999 in London der \u00d6ffentlichkeit als Mittelpunkt der &#8222;De Beers Millennium Diamond Collection&#8220; vorgestellt. Eine zweite Ausstellung war die \u201cDe Beers Millennium Jewels Exhibition\u201d im neuen Millennium Dome 2000 in London. Dort gab es einen Versuch, den Diamanten durch einen Einbruch mit Bolldozern zu stehlen; dies wurde jedoch durch einen Tipp an Scotland Yard vereitelt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Der Taylor-Burton<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Rohdimant des Taylor-Burton wurde 1966 in der Premier Mine gefunden und wog 240,80 ct. Elisabeth Taylor erhielt den geschliffenen Stein mit 69 ct. als Geschenk von Ihrem f\u00fcnften Ehemann Richard Burton.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Rohdiamant wurde von Harry Winston gekauft. Als der Stein in New York ankam, studierten Harry Winston und sein Spalter Pastor Colon Jr. den Diamanten sechs Monate lang. Zeichnungen wurden erstellt, verworfen und wieder neu erstellt, um herauszufinden, wie der Stein gespalten werden konnte. Dann kam der gro\u00dfe Tag, an dem der Stein gespalten wurde. Die Spannung, die eine solche Operation mit sich bringt, wurde noch aufgeheizt durch die Hitze und das Licht von Scheinwerfern, da das TV die Erlaubnis hatte, bei diesem Ereignis anwesend zu sein. Nachdem der Diamant gespalten war, sagte der Spalter Pastor Colon nichts. Er beugte sich \u00fcber seine Werkbank, um das abgespaltene St\u00fcck Diamant an sich zu nehmen. Er blickte durch sein Hornbrille f\u00fcr eine Sekunde auf den Stein, ob es eine Fraktur gegeben habe &#8211; dann rief er aus: &#8222;Wundervoll!&#8220; Das eine abgespaltene Rohst\u00fcck wog 78 ct. und war f\u00fcr einen geschliffenen Stein von 24 ct. bestimmt. Das andere gro\u00dfe St\u00fcck wog 162 ct. und sollte einen tropfenf\u00f6rmigen Diamanten von ca. 75 ct. ergeben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der erste Eigent\u00fcmer nach Harry Winston war nicht Elisabeth Taylor. 1967 verkaufte Harry Winston den Diamant-Tropfen an Harriet Annenberg Ames, die Schwester von Walter Annenberg, dem amerikanischem Botschafter in London. Zwei Jahre sp\u00e4ter schickte sie den Diamanten zu Parke-Bernet Galleries in New York, um ihn auf einer Auktion versteigern zu lassen. Sie begr\u00fcndete Ihren Entschluss folgenderma\u00dfen: &#8222;Ich f\u00fchlte mich ungl\u00fccklich und behielt immer meine Handschuhe an aus Angst, dass man den Diamanten sieht. Ich war immer eine sehr gesellige Person und hatte keine Freude daran. Ich sa\u00df diese Jahre wie in einem Banksafe. Es erscheint t\u00f6richt, den Stein zu behalten ohne ihn nutzen zu k\u00f6nnen.&#8220;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Diamant kam am 23. Oktober 1969 auf der Auktion zur Versteigerung mit dem Einvernehmen, dass er von dem k\u00fcnftigen K\u00e4ufer einen Namen erhalte. Vor dem Verkauf kursierten Spekulationen, wer f\u00fcr diesen Diamanten wohl bieten w\u00fcrde. Die Kolummnisten warfen mit den bekannten internationalen Namen umher. Elisabeth Taylor war eine von Ihnen und in der Tat warf sie einen Blick auf den Diamanten, als er f\u00fcr Sie in die Schweiz geflogen wurde. Danach wurde der Stein wieder nach New York geflogen unter &#8211; wie man sagte &#8211; ungew\u00f6hnlichen Sicherheitsvorkehrungen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Auktionator er\u00f6ffnete die Auktion indem er fragte, ob einer gewillt sei, 200.000,&#8211; $ zu bieten, worauf in dem Saal ein gleichzeitiges &#8222;Ja!&#8220; ert\u00f6nte. Die Gebote stiegen und der Preis erreichte bei neun verbleibenden Bietern 500.000,&#8211; $. Bei 500.000,&#8211; $ erh\u00f6hten sich die einzelnen Gebote um jeweils 10.000,&#8211; $. Bei 650.000,&#8211; $ waren nur noch zwei Bieter \u00fcbrig. Als das Gebot von 1.000.000,&#8211; $ erreicht war, stieg Al Yugler of Frank Pollack, der f\u00fcr Richard Burton bot, aus. H\u00f6llenl\u00e4rm brach aus, als der Hammer fiel und jeder im Saal stand auf, da der Auktionator den K\u00e4ufer nicht identifizieren konnte. Er musste die Anwesenden zur Ordnung rufen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Gewinner der Auktion war Robert Kenmore, der Vorsitzende der Board of Kenmore Corporation, die Eigent\u00fcmer der Cartier Inc., die den Rekordpreis von 1.050.000,&#8211; $ f\u00fcr den Diamanten zahlten. Sie nannten den Stein sofort den &#8222;Cartier&#8220;. Der vorherige Rekordpreis f\u00fcr ein Juwel lag 1957 bei 305.000,&#8211; $ f\u00fcr ein Diamantcollier aus dem Rovensky-Besitz: Ein Diamant, bekannt als &#8222;Der Rovensky&#8220; (m\u00f6glicherweise der Excelsior III), mit etwa 46,50 ct.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sowohl Harry Winston als auch Richard Burton waren unterlegene Bieter. Aber Burton wollte sich nicht damit abfinden und war entschlossen, den Diamanten zu erwerben. So telefonierte er von einem M\u00fcnztelefon eines bekannten Hotels in S\u00fcdengland aus mit Mr. Kenmores Agent. W\u00e4hrend er eingeengt zwischen der Lounge Bar und dem Salon unaufh\u00f6rlich M\u00fcnzen in das Telefon einwarf, verhandelte er \u00fcber den Diamanten. Die G\u00e4ste, die in Ruhe ihre Drinks zu sich nahmen, h\u00f6rten die lauten Worte des Schauspielers als er rief: &#8222;Es interessiert mich nicht, wie viel er kostet. Gehen Sie und kaufen Sie ihn!&#8220; Letztendlich stimmte Robert Kenmore zu, den Stein zu verkaufen unter der Bedingung, dass Cartier ihn in New York und Chicago ausstellen d\u00fcrfe. Seit diesem Zeitpunkt hei\u00dft der Diamant &#8222;Der Taylor Burton&#8220;. Burton bestritt nicht, dass Cartier einen Gewinn bei diesem Verkauf erzielte. Er kommentierte es wie folgt: &#8222;Wir sind Gesch\u00e4ftsleute und wir sind gl\u00fccklich, dass Miss Taylor gl\u00fccklich ist.&#8220;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mehr als 6000 Menschen pro Tag scharten sich um das Cartier-Gesch\u00e4ft in New York, um den Taylor-Burton zu sehen. Die Massen erstreckten sich die Stra\u00dfe hinunter. Kurze Zeit sp\u00e4ter am 12. November trug Elisabeth Taylor den Taylor-Burton zu ersten Mal \u00f6ffentlich auf F\u00fcrstin Grace Kellys 40. Geburtstagsfeier in Monaco. Der Diamant wurde von New York nach Nizza geflogen begleitet von bewaffneten W\u00e4chtern, die von Burton und Cartier angeheuert wurden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Folge Ihrer Scheidung von Richard Burton gab Elisabeth Taylor 1978 bekannt, dass sie den Diamanten zum Verkauf anbieten werde. Sie beabsichtigte, einen Teil des Erl\u00f6ses zum Bau eines Hospitals in Botswana zu verwenden. Im Juni 1979 gab der New Yorker Juwelier Henry Lambert bekannt, dass er den Taylor-Burton f\u00fcr 5.000.000,&#8211; $ erworben habe. Im Dezember verkaufte er den Diamanten dem gegenw\u00e4rtigen Besitzer Robert Mouawad. Kurze Zeit sp\u00e4ter wurde der Stein auf sein gegenw\u00e4rtiges Gewicht von 68,09 ct. herunter geschliffen. Es wurde die Rundiste nachgeschliffen und die Kalette etwas verkleinert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Der Regent Diamant<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Regent, der urspr\u00fcnglich 410 Karat wog, ist der sch\u00f6nste Diamant der Welt. Seine abenteuerliche und hochinteressante Geschichte ist gut belegt. Gier, Mord und Unbarmherzigkeit spielen zu Beginn eine Rolle. Schwierigkeiten, sowohl in politischer als auch in sozialer und pers\u00f6nlicher Hinsicht begleiten den Stein bis zu seinem letzten Besitzer. Dieser 410 ct. schwere Rohdiamant, urspr\u00fcnglich bekannt als &#8222;Der Pitt&#8220;, war einer der letzten gro\u00dfen Diamanten, die in Indien gefunden wurde. Es hei\u00dft, er wurde von einem Sklaven 1701 in der Parteal Mines (auch Partial Mine) an dem Fluss Kistna gefunden. Der Sklave stahl den riesigen Rohdiamanten, indem er ihn unter einem Verband einer sich selbst zugef\u00fcgten Wunde verbarg und floh zur Meeresk\u00fcste. Dort plauderte er sein Geheimnis an einen englischen Kapit\u00e4n aus und bot ihm die H\u00e4lfte des Wertes des Diamanten f\u00fcr eine sichere \u00dcberfahrt in ein freies Land an. Aber w\u00e4hrend der \u00dcberfahrt nach Bombay \u00fcberkam den Kapit\u00e4n die Versuchung: Er ermordete den Sklaven und nahm den Diamanten an sich. Nachdem er ihn an einen indischen Diamantenh\u00e4ndler f\u00fcr 5000 Dollar verkauft hatte, f\u00fchrte der Kapit\u00e4n ein verschwenderisches Leben. Er litt aber aufgrund des Mordes immer st\u00e4rker unter schweren Gewissensbissen und erh\u00e4ngte sich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahre 1702 verkaufte Jamchund den Diamanten f\u00fcr 100.000 Dollar an den Gouverneur Thomas Pitt von Ft. George, Madras, den Gro\u00dfvater von William Pitt, der den Historikern als William Pitt der \u00c4ltere bekannt ist. William war der britische Premierminister, nach dem Pittsburgh benannt wurde. Er sandte den Diamanten nach England, wo er ihn zu einem 140,50 ct. gro\u00dfen Diamanten im Cushion-Cut (Kissenschliff) mit den Abmessungen 32mm \u00d7 34mm \u00d7 25mm schleifen lie\u00df. Das Schleifen nahm zwei Jahre in Anspruch und kostete ca. 25.000 Dollar. Aber eine Reihe kleinerer Diamanten brachten mehr als 35.000 Dollar ein. Einige dieser kleineren Diamanten waren im Rosenschliff und wurden an Peter den Gro\u00dfen von Russland verkauft. Der Hauptstein wird heute trotz eines kleinen Einschlusses als einer der sch\u00f6nsten und brillantesten aller gro\u00dfen ber\u00fchmten Diamanten betrachtet. Der Schliff wurde urspr\u00fcnglich von R.H. Long &amp; Steele entworfen, aber es fehlten sowohl die feinen Pavillon-Facetten als auch Facetten auf der Krone. Der britische Gemmologe Michael Hing verfeinerte das Design des Diamanten, indem er die fehlenden Facetten hinzuf\u00fcgte. Michael Hing bearbeitete mehrere gro\u00dfe Diamanten, darunter auch den Hortensia, den Sancy, den Mouna und den Tiffany Yellow.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahre 1717 wurde der Diamant an Philip II., den Herzog von Orleans &#8211; Regent von Frankreich -, f\u00fcr ca. 650.000 Dollar verkauft. Seit diesem Zeitpunkt ist der Diamant als &#8222;Regent&#8220; bekannt. Er wurde in die Krone von Louis XV. eingesetzt. Er trug sie zu seiner Kr\u00f6nung im Februar 1723. Er wurde aus der Krone wieder entfernt und von K\u00f6nigin Marie Leczinska in ihrem Haar getragen. Zwei Generationen sp\u00e4ter zierte der Regent einen gro\u00dfen schwarzen Samthut von Marie Antoinette. Der sehr begehrte Edelstein verschwand zusammen mit den beiden gleicherma\u00dfen ber\u00fchmten Diamanten &#8222;Sancy&#8220; und &#8222;French Blue&#8220; (aus dem der &#8222;Hope&#8220; geschliffen wurde), als die franz\u00f6sische Schatzkammer 1792 w\u00e4hrend der fr\u00fchen franz\u00f6sischen Revolution ihrer sagenhaften Juwelen beraubt wurde. Einige der Juwelen wurden bald wieder gefunden, aber der Regent konnte zun\u00e4chst nicht aufgesp\u00fcrt werden. Nach 15 Monaten wurde er in einem Loch unter dem Geb\u00e4lk einer Dachstube in Paris gefunden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach der franz\u00f6sischen Revolution wurde der Regent in den Griff des Schwertes von Napoleon Bonaparte eingesetzt, das er 1804 zu seiner Kr\u00f6nung trug. Als Napoleon 1814 ins Exil nach Elba ging, brachte Marie Louise, seine zweite Frau, den Diamanten nach \u00d6sterreich. Ihr Vater, Kaiser Franz I., f\u00fchrte ihn nach Frankreich zur\u00fcck, wo er wieder Teil der franz\u00f6sischen Kronjuwelen wurde. 1825 trug Charles X. den Regent zu seiner Kr\u00f6nung. Er blieb in der Krone bis zur Zeit Napoleons III. Dann wurde er in ein griechisches Diadem gefasst, dass f\u00fcr Kaiserin Eugenie entworfen wurde. Eine Vielzahl der franz\u00f6sischen Kronjuwelen wurden 1887 auf einer Auktion verkauft, aber der Regent wurde vom Verkauf ausgeschlossen und im Louvre neben weiteren nationalen Sch\u00e4tzen ausgestellt. Als die Deutschen 1940 in Paris einmarschierten, wurde der Regent nach Schloss Chambord gebracht, wo er hinter einer Steintafel versteckt wurde. Nach dem Krieg fand er seinen Weg nach Paris zur\u00fcck, und wurde in der Apollo Gallerie des Louvre ausgestellt. Er war 1962 eine der Besonderheiten auf der Ausstellung von franz\u00f6sischen Juwelen aus zehn Jahrhunderten in diesem Museum.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Der Sancy Diamant<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Sancy hat eine der interessantesten, facettenreichsten und verworrensten Geschichten aller ber\u00fchmter Diamanten in Europa. Er stammt wahrscheinlich aus Indien aus den Sambalpur Minen an den Ufern des Mahanadi Flusses. Er ist ein farbloser Diamant mit einem sehr schwachen gr\u00fcnlich-gelben Farbton mit einem Gewicht von 55,23 Carat. Der Stein wird als der gr\u00f6\u00dfte wei\u00dfe Diamant in Europa beschrieben &#8211; bis zum Eintreffen des Regent Diamanten im 17. Jahrhundert. Als einer der ersten gro\u00dfen Diamanten wurde er rundherum mit symmetrischen Facetten geschliffen &#8211; also ohne einem \u00fcblichen Oberteil.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Diamant wurde 1477 in einer Schlacht von seinem ersten bekannten Besitzer, Charles Bold, Herzog von Burgund, verloren. Im Jahre 1570 erwarb den Diamanten der franz\u00f6sische Botschafter in Konstantinopel Nicholas Harlai, Seigneur von Sancy, der ein leidenschaftlicher Sammler von Edelsteinen und Juwelen war. So erhielt der Diamant seinen Namen. Sancy brachte den Stein nach Frankreich. Sancy war zu dieser Zeit eine prominente Pers\u00f6nlichkeit am franz\u00f6sischen Hof. Heinrich III., der immer sehr empfindlich in Bezug auf seine Kahlk\u00f6pfigkeit war lieh ihn aus, um damit eine kleine Kopfbedeckung zu schm\u00fccken die seine Kahlk\u00f6pfigkeit verbergen sollte. Sein Sohn Heinrich IV. gab den Diamanten sp\u00e4ter als Sicherheit f\u00fcr ein betr\u00e4chtliches Darlehen, um Soldaten anzuheuern. Ein Bote wurde mit dem Juwel gesandt, erreichte jedoch nicht seinen Bestimmungsort, da ihm Diebe gefolgt waren. Da der K\u00f6nig sich sicher war, dass der Bote loyal war, lie\u00df er ihn suchen. Man fand seinen K\u00f6rper und in seinem Magen den Diamanten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1596 befand sich Sancy selbst in Geldn\u00f6ten und verkaufte den Diamanten an K\u00f6nig Jakob I. von England. Der Stein blieb in England bis 1669. Charles I., Sohn von Jakob I., wurde enthauptet. Seine Witwe Henrietta Maria \u00fcberlie\u00df den Diamanten Sommerset, dem Grafen von Worcester, durch welchen der Stein wieder der englischen Krone zukam. Sp\u00e4ter besa\u00df ihn Jakob II., der ihn jedoch in der desastr\u00f6sen Schlacht am Boyne verlor und nach Frankreich fl\u00fcchtete. Obwohl Ludwig XIV. ein angenehmer und gener\u00f6ser Gastgeber war, waren ihm doch sch\u00e4bige, trauernde K\u00f6nige im Exil l\u00e4stig. In seiner Verzweiflung verkaufte Jakob den Diamanten dem gierigen K\u00f6nig, der bekannt war f\u00fcr seine Liebe zu Diamanten. Ludwig gab ihm 25.000 Pfund. Dies hinterlie\u00df einen bleibenden Eindruck bei Jakob bez\u00fcglich des Wertes des Diamanten in Zeiten der Not. Gem\u00e4\u00df einer anderslautenden Geschichte wurde der Sancy unter verschiedenen Umst\u00e4nden verkauft. W\u00e4hrend des B\u00fcrgerkrieges verpf\u00e4ndete ihn K\u00f6nigin Henrietta Maria zusammen mit weiteren Diamanten an den Herzog von Epernon f\u00fcr 460.000,&#8211; Livre. Im Jahre 1657 zahlte Kardinal Mazarin den Herzog aus, nahm die Steine mit Zustimmung der K\u00f6nigin in seinen Besitz und vermachte sie Ludwig XIV.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1792 zu Beginn der franz\u00f6sischen Revolution, wurden der Sancy und weitere ber\u00fchmte Edelsteine aus der k\u00f6niglichen Schatzkammer in Paris gestohlen. Er tauchte 1828 wieder auf und wurde von einem franz\u00f6sischen H\u00e4ndler an Prinz Anatole Demidoff von Russland verkauft. Der Prinz verkaufte ihn 1865 f\u00fcr umgerechnet 80.000Euro. Zwei Jahre sp\u00e4ter wurde der Sancy von dem franz\u00f6sischen Juwelier G. Bapst in Paris ausgestellt, wo er ein Preisschild mit 1.000.000 Francs trug.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1906 wurde der Sancy von William Waldorf Astor als Hochzeitsgeschenk f\u00fcr die Heirat seines Sohn mit Nancy Langhorne von Virginia erworben. Lady Astor trug den gro\u00dfen Diamanten oft in einer Tiara zu staatlichen Anl\u00e4ssen. 1962 war der Sancy ein Glanzlicht auf der franz\u00f6sischen Juwelenausstellung aus zehn Jahrhunderten im Louvre. Nach Lady Astors Tod im Jahre 1964 wurde der ber\u00fchmte Diamant an ihren Sohn vererbt. Der Sancy Diamant ist immer noch so gefasst, dass man ihn als Kopfschmuck tragen kann und befindet sich derzeit im Louvre in Paris.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Der Golden Jubilee Diamant&nbsp;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Golden Jubilee ist der sch\u00f6nste wei\u00dfen Diamanten, der je gefunden wurde. Der bernsteinfarbige Golden Jubilee ist der gr\u00f6\u00dfte facettierte Diamant der Welt mit einem Gewicht von 545,67 ct. Der Rohstein wog 755 ct. Seit 1908 galt der Cullinan I. als der gr\u00f6\u00dfte geschliffene Diamant der Welt. Das \u00e4nderte sich 1985, als dieser gro\u00dfe braune Diamant von 755 ct. in der Premier Mine von S\u00fcdafrika gefunden wurde. Urspr\u00fcnglich wurde er der namenlose &#8222;Braune&#8220; genannt. Geschliffen wurde der Diamant von dem Meisterschleifer Gabi Tolkowsky. Hierbei testete und perfektionierte er eine Anzahl von Schleifwerkzeugen, die er zusammen mit seinem Team entwickelt hatte, um den Centenary Diamant zu schleifen. Das Schleifen des Steins dauerte ein Jahr. Das Ergebnis war ein moderner Fire-Rose Kissen-Schliff der Farbe &#8222;fancy yellow-brown&#8220; mit 148 perfekt symmetrischen Facetten und einem Gewicht von 545,67 ct. Die \u00fcber 72%ige Erhaltung des Gesamtgewichts war au\u00dferordentlich. Normalerweise liegt das Verh\u00e4ltnis von Rohstein zu geschliffenem Stein bei ca. 50%.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein thail\u00e4ndisches Syndikat kaufte 1995 den Golden Jubilee von De Beers. Anl\u00e4sslich des 50-j\u00e4hrigen Thronjubil\u00e4ums K\u00f6nig Bhumibols von Thailand wurde ihm dieser Stein 1997 als Geschenk f\u00fcr die Kronjuwelen von dieser Investorengruppe \u00fcberreicht. Daher erhielt er auch seinen Namen. Vorher war er unbekannt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Der Hortensia Diamant&nbsp;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser pfirsichfarbene Stein mit 20 Karat wurde nach Hortense de Beahharnais, K\u00f6nigin von Holland, benannt. Der Diamant Hortensia geh\u00f6rte zu den Juwelen der franz\u00f6sischen Krone, nachdem er von Ludwig XIV erworben wurde. Heute sind Hortensia und Regent im Louvre ausgestellt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Der Florentiner Diamant<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Florentiner oder Toskaner, ein gelblicher Diamant von 137,27 Karat, ist in der Form eines Brioletts geschliffen, mit neunfacher Anordnung der Facetten. Er war 1918 noch im Besitz des Kaisers von \u00d6sterreich. Man vermutet, da\u00df es sich dabei um den kostbarsten von drei Diamanten handelt, die Karl der K\u00fchne von Burgund nach der Sage in der Schlacht von Granson verloren hat. Ein Schweizer soll ihn in einem K\u00e4stchen gefunden haben, und nach einigen Verk\u00e4ufen kam er dann an den Regenten von Mailand, Ludovico Sforza. Papst Julius II. zahlte bei der Zersplitterung des mail\u00e4ndischen Schatzes 20.000 Dukaten daf\u00fcr. Sp\u00e4ter hatte ihn die Familie Medici in Florenz (daher der Name) in Besitz. Als die letzte Medici 1743 ohne Erben starb, kam der gro\u00dfe Diamant an Maria Theresia und ihren Gemahl, Franz von Lothringen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Diamanten als Wertanlage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gerade heutzutage sind Sachwerte immer eine sichere Anlage. Nahezu alle Aktien und Wertpapiere haben sich in der Vergangenheit als \u00e4u\u00dferst riskant erwiesen. Ein mobiler Sachwert ist stets viel interessanter und im Gegensatz zum immobilen Sachwert sehr viel stabiler. Vergleichen wir in der k\u00fcrzlichen Wirtschaftskrise in S\u00fcdostasien die verschiedenen Sachwerte:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Bangkok fielen innerhalb von einem halben Jahr viele Anlage-Immobilien auf nur 10% des Wertes, indessen Diamanten, Edelsteine und Gold in der Landesw\u00e4hrung um 100% anstiegen und in internationaler W\u00e4hrung gemessen im Kurs gleich blieben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch in der deutschen Wirtschaftskrise der letzten Jahre sind Immobilien stark gefallen. Diamanten sind dagegen im gleichen Zeitraum im Wert gestiegen. Allgemein gilt, dass in Krisenzeiten Immobilien immer stark unter Druck sind. Genau dann sind Mobilien sehr gefragt sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei lokalen Krisen sind mobile Sachwerte die beliebtesten Anlageg\u00fcter. Sie erm\u00f6glichen sowohl die Flucht auf die internationale Ebene als auch die im Krisenfall \u00fcbliche Flucht in Sachwerte. In den meisten F\u00e4llen sind Diamanten eine steuerneutrale Anlage. Sie unterliegen nicht der Kapitalertragssteuer. Steuerlich sind sie nur dann erfassbar, wenn der Besitzer dies ausdr\u00fccklich w\u00fcnscht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da der Diamant-Preis kein freier Marktpreis ist, ist der Preis der Diamanten fast 100 Jahre lang kaum Schwankungen unterlegen. Ausnahme war der &#8222;Diamanten-Rausch&#8220; von 1978 bis 1980. Ebenda sind die Diamantenpreise fast kontinuierlich gestiegen. Es gibt anhand dieser Faktoren keine andere Wertanlage die so stabil und so best\u00e4ndig ist wie der Diamant. Beim Diamant gibt es kein wirkliches Risiko. Bei W\u00e4hrungen, Rohstoffen, Immobilien und Aktien oder Staatsanleihen gibt es ein gewisses Rest-Risiko.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Theoretisch k\u00f6nnte ein Weltkrieg jede W\u00e4hrung entwerten und jede Immobilie wertlos werden lassen. Beim Diamant k\u00f6nnen keine Kriege, keine neue Technologien oder sonstige Erscheinung am Preis etwas ver\u00e4ndern. Die vorhanden Diamant-Rohvorkommen sind bekannt und das Edelmetall wird im Laufe der Zeit genauso immer knapper werden wie \u00d6l, Eisen und beispielswei\u00dfe Kohle auch. Der Diamant ist einer der wenigen G\u00fcter, die eine Nutzung mit dem Wertanlage-Aspekt kombinieren. Der Diamant kann als Schmuck getragen werden und gleichzeitig als Wertanlage betrachten werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Gegensatz zu sonstigen Luxusartikeln wie beispielsweise Autos, Pelze, Einrichtungen etc. unterliegt der Diamant keinem schnellen Wertverfall. Hier schl\u00e4gt sogar die Kehrseite ein: Der Wert eines Diamanten wird steigen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Diamanten: Ein sch\u00f6nes aber auch risikoreiches Investment<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bestimmte Rohstoffe stehen ganz klar f\u00fcr Luxus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dazu geh\u00f6ren sicherlich die Edelmetalle wie Gold oder Platin. Doch es geht noch exklusiver.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit meine ich Diamanten. Dem Zauber der Edelsteine kann sich kaum jemand entziehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch diese Branche hat derzeit auch unter Krisenanzeichen zu leiden. Das zeigt sich auch in diesen Tagen auf der gro\u00dfen Antwerpen Diamond Trade Fair. Auf dem wichtigsten europ\u00e4ischen Handelsplatz f\u00fcr Diamanten geht es um die Aussichten f\u00fcr die Branche in diesem Jahr.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei gliedert sich der Markt f\u00fcr Diamanten in zwei Bereiche: Zum einen gibt es die Rohdiamanten und zum anderen die geschliffenen Steine f\u00fcr die Verarbeitung in der Schmuckindustrie. F\u00fcr die geschliffenen Steine war 2011 ein gar nicht mal so schlechtes Jahr.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor allem in der ersten Jahresh\u00e4lfte legten die Preise im Durchschnitt zu. F\u00fcr das gesamte Jahr ergab sich beim wichtigen Marktindex RapNet Diamond Index einen Anstieg von 19%. Dieser Index misst den Preis f\u00fcr geschliffene Steine mit einer Gr\u00f6\u00dfe von einem Karat. Umgerechnet entspricht das 0,2 gr.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber wie bei kaum einen anderen Rohstoff h\u00e4ngt der Preis der Diamanten von der Qualit\u00e4t ab. Ausschlaggebend sind daf\u00fcr die vier Kategorien \u2013 im Fachjargon auch die 4C genannt. Im Einzelnen sind das Cut, Clarity, Colour and Carat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ins Deutsche \u00fcbertragen sind das der Schliff, die Klarheit, die Farbe und eben das Gewicht in Karat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die besten Steine geh\u00f6ren bei der Klarheit in die Kategorie lupenrein und weisen keinerlei Einschl\u00fcsse auf. Hier kann ein Stein mit einem Karat auch mal mehr als 17.000 Euro kosten. Im Gegensatz dazu gibt es Steine in der gleichen Gr\u00f6\u00dfe aber von geringerer Klarheit auch schon f\u00fcr weniger als 3.000 Euro.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese gro\u00dfen Unterschiede bei den Verkaufspreisen bringen auch immer Probleme f\u00fcr die Produzente der Rohdiamanten. Denn selbst wenn dort eine gro\u00dfe Anzahl Steine gef\u00f6rdert wird, h\u00e4ngt der Erl\u00f6s doch sehr stark von der Qualit\u00e4t der Steine ab. Das macht das Investieren in Diamanten zu einem gro\u00dfen Risiko.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erst vor einigen Tagen hat Gem Diamonds, ein in London notierter Diamantenproduzent, die aktuellen Zahlen zum vierten Quartal pr\u00e4sentiert. Dabei gab es einen Erl\u00f6s 82,3 Mio. Dollar f\u00fcr 32.350 Karat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahr zuvor hatte Gem Diamonds nur 24.517 Karat verkauft, aber damit immerhin einen Umsatz von 80,7 Mio. Dollar erzielt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Grunds\u00e4tzlich gilt: Das Gesch\u00e4ft mit Diamanten ist nur sehr schwer zu kalkulieren, aber dennoch \u00fcben diese Edelsteine ohne Frage eine gro\u00dfe Anziehungskraft aus. F\u00fcr interessierte Privatinvestoren ist es jedoch wohl besser, tats\u00e4chlich Diamanten zu kaufen und noch auf die stark schwankenden Diamantaktien zu setzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Diamanten: Ein interessantes Investment nicht nur f\u00fcr die Reichen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diamanten sind unverg\u00e4nglich und mit ihnen k\u00f6nnen Sie \u00fcberall auftauchen. Das zumindest verspricht die Werbung. Als Investment jedoch f\u00fchren sie eher ein Schattendasein, zu Unrecht wie ich meine, denn Diamanten sind eine interessante Anlageklasse, wenn auch eine nur wenig bekannte. Es gibt keine Futures auf Diamanten, ja lange Zeit gab es nicht einmal einen global g\u00fcltigen Preisindex an dem man sich h\u00e4tte orientieren k\u00f6nnen. Die Preise bestimmten die H\u00e4ndler selbst und so blieb der Markt f\u00fcr Investoren eher un\u00fcbersichtlich und verschlossen.<br>Doch De Beers und Co. hatten ihre Rechnung ohne Martin Rapaport gemacht. Der Amerikaner kennt das Diamantengesch\u00e4ft wie kaum ein anderer. Als Diamantenspalter hat er in Antwerpen seine Karriere begonnen, stieg dann zum Diamantenh\u00e4ndler auf, wechselte nach New York und \u00e4rgerte die Branche 1978 gewaltig, indem er mit der Rapaport Diamantenpreisliste erstmals Licht in das Dunkel dieses glitzernden Gesch\u00e4fts brachte. Heute gilt der Rapaport Diamonds Trade Index als der wichtigste Preisindikator der Branche und Martin Rapaport als einer der Wortf\u00fchrer in diesem sonst eher etwas verschwiegenen Gesch\u00e4ftsbereich.<br>F\u00fcr die kommenden Jahre erwartet Martin Rapaport gewichtige Ver\u00e4nderungen im Handel mit den kleinen Steinen. Schon in der ersten H\u00e4lfte 2008 zogen die Diamantenpreise deutlich an. Um 38% stieg allein der Rapaport Diamantenindex an, die Preise der gr\u00f6\u00dferen Steine legten sogar noch st\u00e4rker zu. Ausl\u00f6ser f\u00fcr diese Entwicklung war der explodierende \u00d6lpreis. Er sp\u00fclte viel Geld in die Kassen der Scheichs am Golf oder der reichen russischen Oligarchen. Doch die \u00d6lbarone wussten teilweise gar nicht mehr wohin mit dem vielen Geld. Also begannen sie alles aufzukaufen, was nur irgendwie werthaltig und wertbest\u00e4ndig erschien, erst das Gold und dann auch Diamanten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kurzfristig k\u00f6nnten die Preise etwas unter Druck kommen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr erfahrene Brancheninsider, die bereits die Entwicklung in den 70er Jahren selbst miterlebt haben, kommt der Anstieg der Diamantenpreise nicht \u00fcberraschend. Schon damals war es so, dass zun\u00e4chst die Edelmetallpreise zu steigen begannen. Die Diamantenpreise folgten in einem Abstand von rund zwei Jahren. So war es auch diesmal: Wieder hatte das Gold einen Vorlauf doch die gestiegene Inflationserwartung, die den Goldpreis antrieb, zeigte auch im Gesch\u00e4ft mit Diamanten Wirkung und lie\u00df die Preise kr\u00e4ftig steigen.<br>Nun, da der \u00d6lpreis wieder deutlich zur\u00fcckgekommen ist, werden die Taschen der \u00d6lbarone nicht mehr ganz so reichlich gef\u00fcllt wie noch zu Beginn dieses Jahres. Kurzfristig sollte das auch den Diamantenpreis von einem weiteren Anstieg abhalten. Doch, dass dieser Zustand nicht von Dauer sein wird, davon ist Martin Rapaport \u00fcberzeugt. Er verweist auf die Krise an den Finanzm\u00e4rkten und die Gegenma\u00dfnahmen der Notenbanken. Sie fluten die M\u00e4rkte derzeit mit Geld. Noch wird es als Liquidit\u00e4t kurzfristig geparkt, doch das ist vor dem Hintergrund einer negativen Realverzinsung auf Dauer keine gute L\u00f6sung.<br>Man muss also kein gro\u00dfer Prophet sein um die Aussage zu wagen, dass sich die Anleger schon sehr bald wieder nach neuen, lukrativeren Anlagem\u00f6glichkeiten umsehen werden. Doch den Investoren mangelt es an echten Alternativen. Deshalb d\u00fcrften die Favoriten von gestern auch bald wieder zu den gesuchten Anlageformen von morgen avancieren. Ein neuerlicher Run auf die kleinen glitzernden Steine und in seiner Folge ein erneuter Anstieg der Diamantenpreise ist dann so sicher wie das Amen in der Kirche.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Digger\u2019s<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Diamanten, Edelsteine und Edelmetalle bei Digger\u2019s<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Firma Digger\u2019s \u2013 Digger\u2019s Claim No. 1 \u2013 ist ein auf den Diamanten- und Edelsteinhandel spezialisiertes, inhabergef\u00fchrtes Unternehmen mit Fokus auf Diamanteninvestments und ausgesuchte Edelsteine. Begleitend f\u00fchrt Digger\u2019s auch Edelmetalle sowie gemischte Investment- und Inflationsschutzpakete zur Diversifizierung Ihrer Sachwertanlagen. Digger\u2019s wendet sich an interessierte, beratungsorientierte Privatkunden. Selbstverst\u00e4ndlich legen wir h\u00f6chsten Wert auf Diskretion und Kundenschutz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Digger\u2019s ist international vernetzt<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Digger\u2019s ist durch die unmittelbare N\u00e4he des Firmensitzes Hofheim am Taunus zur Finanzmetropole Frankfurt am Main nicht nur hervorragend in die Investmentlandschaft vernetzt \u2013 ab Januar 2012 sind wir mit einer Business Lounge in der Diamantenmetropole Antwerpen, dem&nbsp;<strong>wichtigsten europ\u00e4ischen Handelszentrum der Diamantenbranche&nbsp;<\/strong>vertreten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der gute, pers\u00f6nliche Kontakt zu anderen&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/ueber-diggers\/partner\/\">Fachleuten<\/a>, Schleifern und&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/ueber-diggers\/organisationen\">Organisationen<\/a>&nbsp;vor Ort ist uns dabei ebenso wichtig, wie eine moderne elektronische Organisationsstruktur: \u00dcber verschiedene namhafte Organisationen wie der&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/ueber-diggers\/organisationen\/gia\">GIA<\/a>,&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/ueber-diggers\/organisationen\/hrd\">HRD<\/a>,&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/ueber-diggers\/organisationen\/igi\">IGI<\/a>,&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/ueber-diggers\/organisationen\/rapaport\">Rapaport<\/a>, der \u00d6sterreichischen Gemmologischen Gesellschaft in Wien&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/ueber-diggers\/organisationen\/oe-gem-g\">\u00d6.Gem.G<\/a>&nbsp;und den Dealers of Minerals and Fossils&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/ueber-diggers\/organisationen\/dmf\">DMF<\/a>&nbsp;ist Digger\u2019s international vernetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weiterhin z\u00e4hlen rennommierte und professionelle Edelsteinh\u00e4ndler im Mittleren Osten und Fernost zur Handelsperipherie von Digger&#8217;s. Aufgrund dieser hervorragenden Vernetzung bietet Digger&#8217;s qualitativ hochwertige Diamanten und Edelsteine zu marktgerechten Preisen an. So z\u00e4hlen auch Wiederverk\u00e4ufer wie z.B. Juweliere und Goldschmiede zum Digger\u2019s Kundenkreis.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Digger\u2019s Claim No. 1<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Digger\u2019s<\/strong>, das waren die Goldgr\u00e4ber und Diamantenj\u00e4ger, die vor allem zur Zeit des Goldrausches im Nordamerika der 1850er Jahre ihr Gl\u00fcck in der neuen Welt suchten und in abgesteckten Territorien, den so genannten&nbsp;<strong>Claims<\/strong>, nach den kostbaren Natursch\u00e4tzen sch\u00fcrften. Wenn heute der Gold- oder Diamantenrausch die internationalen B\u00f6rsen bewegt, so ist dies meist auf Krisensituationen oder verschuldete Staatshaushalte zur\u00fcckzuf\u00fchren. Dann fl\u00fcchtet die Anlegerschaft in defensive, sichere Anlageformen \u2013 in Diamanten und Edelmetalle, die heute in keinem Portfolio mehr fehlen sollten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Das Ziel der Firma Digger&#8217;s<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir m\u00f6chten Diamanten als transparente Anlageform und krisenstabilen Wertspeicher einer breiten \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich machen \u2013 ohne versteckte Geb\u00fchren und zu fairen Konditionen. Eine ausf\u00fchrliche und diskrete Anlagestrategieberatung ist bei Digger\u2019s selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Diamanten als Geldanlage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Diamanten kaufen \u2013 aber wie?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Sie zum ersten Mal einen Diamanten kaufen, sei es als Geldanlage oder als Schmuckstein, stellen sich viele Fragen. Wir m\u00f6chten Ihnen einige grunds\u00e4tzliche Tipps an die Hand geben und die verschiedenen M\u00f6glichkeiten der Geldanlage aufzeigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trotz einer Vielfalt ausgefallener Schliffformen sollte man als Geldanlage stets Diamanten im g\u00e4ngigen Brillantschliff kaufen, da dieser am st\u00e4rksten nachgefragt wird. Ausschlie\u00dflich hochwertige Diamanten mit einem Reinheitsgrad von IF bis VVS2, bei sehr guten bis&nbsp;excellenten Qualit\u00e4tsmerkmalen auch Steine der Klasse VS1 und VS2, eignen sich als Geldanlage.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wichtiger Hinweis:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nehmen Sie Diamanten niemals aus der vom zertifizierenden Institut versiegelten Verpackung, da Sie dadurch bei einem sp\u00e4teren Verkauf die Echtheit Ihres Diamanten nachweisen k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Diamanten-Anlagetipps: Die Ausrichtung Ihrer Geldanlage<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Gewichtige Argumente: Diamanten und Edelmetalle im Vergleich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gerade wer eine gr\u00f6\u00dfe Geldanlage plant, z. B. f\u00fcr die Altersvorsorge, st\u00f6\u00dft bei einem Vergleich von Silber, Gold und Diamanten auf \u00bbgewichtige Argumente\u00ab gegen Edelmetalle \u2013 f\u00fcr Diamanten. Wer nicht \u00fcber unbeschr\u00e4nkte Lagerkapazit\u00e4ten verf\u00fcgt, sollte sich nicht zuletzt aus diesem Grund mit einer Diamantenanlage auseinandersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Unser nachfolgendes Beispiel zeigt das Gewicht der verschiedenen Anlageformen bei einer Anlagesumme von 100.000 Euro zum 10. Mai 2012 im Vergleich:<\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Vorteile von Diamanten als Geldanlage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anlagediamanten sind Sachwerte und sch\u00fctzen daher vor Inflation. Zus\u00e4tzlich haben Sie nach Ablauf der Spekulationsfrist von einem Jahr Haltedauer die Chance auf abgeltungssteuerfreie Kursgewinne. Als Geldanlage komprimieren Diamanten einen gro\u00dfen Wert auf kleinstem Raum und sind dadurch leicht zu lagern. Somit erg\u00e4nzen Sie Ihre \u00fcbrigen Sachwertanlagen ideal um eine transportable und wertstabile Notfallreserve.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Eignung von Diamanten als Anlagediamanten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bitte bedenken Sie bei Ihrer Anlageentscheidung eines: Welches Karatgewicht sich f\u00fcr die Geldanlage eignet, h\u00e4ngt von ihrer pers\u00f6nlichen Markteinsch\u00e4tzung ab. Aus unserer Sicht eignen sich Halbkar\u00e4ter hervorragend f\u00fcr den Schutz vor Inflation, weil sie bei Bedarf schneller wieder verkauft oder auch direkt als Zahlungsmittel eingesetzt werden k\u00f6nnen. Bei Einkar\u00e4tern oder gr\u00f6\u00dferen Diamanten hingegen sind h\u00f6here Wertsteigerungen m\u00f6glich. Deshalb eignen sie sich gut f\u00fcr l\u00e4ngerfristige Investments.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nehmen Sie zertifizierte Ware niemals aus der versiegelten Verpackung. So weisen Sie jederzeit die Echtheit nach.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>F\u00fcr einen sp\u00e4teren Verkauf von Diamanten gilt also:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kleine Diamanten lassen sich zwar schneller verkaufen, gro\u00dfe Diamanten haben jedoch eine bessere Wertsteigerung. Wer schnell verkauft, bekommt zwar sofort Geld, wer sich jedoch mehr Zeit nimmt, erh\u00e4lt mehr Geld.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bei Digger&#8217;s erhalten Sie:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Einzelsteine<\/li>\n\n\n\n<li>Investmentpakete<\/li>\n\n\n\n<li>Sonderw\u00fcnsche<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Schmuckdiamanten \u2013 die wohl sch\u00f6nste Geldanlage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Schmuckdiamant eignet sich z.B. f\u00fcr eine Schmuckfassung, einen Ring oder einen Anh\u00e4nger. Oftmals besitzen die f\u00fcr Schmuck verwendeten Diamanten eine mittelm\u00e4\u00dfige bis minderwertige Qualit\u00e4t, und das nicht selten zu einem \u00fcberteuerten Preis. Ein Vergleich lohnt sich in jedem Fall..<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Digger\u2019s erhalten Sie ausschlie\u00dflich sehr gute bis excellente Diamantenqualit\u00e4ten. Insbesondere, wenn Sie Ihr Schmuckst\u00fcck gleichzeitig als eine langfristige Geldanlage betrachten, lohnt sich der Erwerb eines zertifizierten Diamanten.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ob ein Diamant augen- oder lupenrein ist, l\u00e4sst sich erst unter 10-facher Vergr\u00f6\u00dferung feststellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Edelsteine \u2013 Sammlerst\u00fccke mit Mehrwert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Markt der Edelsteine ist insbesondere von der Nachfrage aus Sammlerkreisen und der Schmuckindustrie gepr\u00e4gt. Digger\u2019s ist im Bereich der Edelsteine auf ausgew\u00e4hlte Sch\u00f6nheiten spezialisiert. Kommen Sie auf uns zu, wenn Sie einen speziellen oder au\u00dfergew\u00f6hnlich sch\u00f6nen Stein w\u00fcnschen! Gerade wer sein Schmuckst\u00fcck gleicherma\u00dfen als Anlage betrachtet, sollte sich mit seltenen Edelsteinen befassen, f\u00fcr die gr\u00f6\u00dfere Wertsteigerungen m\u00f6glich sind. Dazu z\u00e4hlen Alexandrit,&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/7E77\">Spinell<\/a>,&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/7E63\">Tansanit<\/a>,&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/7E64\">Tsavorit<\/a>,&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/7E76\">Peridot<\/a>&nbsp;und nicht zuletzt&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/7E78\">schwarze Diamanten<\/a>. Selbstverst\u00e4ndlich sind bei Schmuckst\u00fccken insbesondere geschmackliche Faktoren ausschlaggebend f\u00fcr die Kaufentscheidung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Farbe ist das wichtigste Qualit\u00e4tsmerkmal von Edelsteinen und hat eine besonders gro\u00dfe Auswirkung auf den Preis, da sich andere Faktoren wie Schliff, Reinheit und Gewicht unmittelbar auf die Farbe auswirken. Gro\u00dfe Edelsteine sind wesentlich seltener als kleine, und dadurch auch deutlich wertvoller. Dementsprechend k\u00f6nnen f\u00fcnf Einkar\u00e4ter niemals den Preis eines F\u00fcnfkar\u00e4ters erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Diamanten-Preise und Qualit\u00e4t<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Der Einfluss des Marktes auf die Diamanten-Preise<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tagesaktuelle Diamanten-Preise finden Sie kostenlos und ohne Login unter&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/diamanten\/preise-weisse-diamanten\">Preise wei\u00dfe Diamanten<\/a>&nbsp;oder&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/diamanten\/preise-schwarze-diamanten\">Preise schwarze Diamanten<\/a>. Unter Ber\u00fccksichtigung der Marktlage sowie unserer eigenen Einsch\u00e4tzungen stellt Digger\u2019s t\u00e4glich eigene, aktuelle Preise f\u00fcr wei\u00dfe und schwarze Diamanten. Die Digger\u2019s Diamanten-Preise sind stets marktgerecht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie bei anderen Rohstoffen oder seltenen G\u00fctern auch, bestimmt \u2013 neben verschiedenen Qualit\u00e4tsmerkmalen \u2013 die internationale Nachfragesituation den Diamanten-Preis. Am Diamantenmarkt sind jedoch ausschlie\u00dflich professionelle H\u00e4ndler aktiv. W\u00e4hrend Privatleute an anderen Privatanlegerb\u00f6rsen z.B. ein Aktiendepot f\u00fchren k\u00f6nnen, sind sie vom Diamantenmarkt vollkommen ausgeschlossen. Nicht zuletzt dadurch ist der Diamantenmarkt zwar weitgehend frei von Spekulanten, allerdings erhalten Privatanleger keine Preistransparenz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Digger&#8217;s verf\u00fcgt als einer von wenigen H\u00e4ndlern&nbsp;in Deutschland \u00fcber einen Zugang zur internationalen elektronischen Diamanten-B\u00f6rse RapNet. Dieser \u00bbdirekte Draht\u00ab gew\u00e4hrleistet rund um die Uhr, sieben Tage die Woche Einblick in die internationale Entwicklung der Diamanten-Preise und kommt Ihnen als Kunde unmittelbar zugute: Kommt es n\u00e4mlich&nbsp;zu Marktbewegungen, muss Digger\u2019s diese nicht \u00fcber hohe Margen abfedern, da wir zu jeder Zeit das aktuelle Niveau der Diamanten-Preise kennen. In weiten Teilen der Schmuck und Investmentbranche ist es hingegen \u00fcblich, Diamanten-Preise lediglich w\u00f6chentlich auf Basis der Rapaport-Preisliste zu ermitteln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Der Einfluss der Qualit\u00e4t auf die Diamanten-Preise<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gehen wir einen Schritt weiter: Wir m\u00f6chten unsere Kunden in die Lage versetzen, die Marktgerechtigkeit der Diamanten-Preise selbst beurteilen zu k\u00f6nnen. Neben dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage in einem sich regulierenden Markt nehmen selbstverst\u00e4ndlich unterschiedlichste Qualit\u00e4tsmerkmale Einfluss auf den Diamanten-Preis. Die Kenntnis der einzelnen preisbildenen Faktoren hilft Ihnen zu beurteilen, ob der angebotene Diamant seinen Preis tats\u00e4chlich wert ist.&nbsp;Auf den Unterseiten widmen wir deshalb jedem Qualit\u00e4tsmerkmal ein eigenes Kapitel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die \u00bb4 C&#8217;s\u00ab und ihre Weiterentwicklung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die sogenannten \u00bb4 C&#8217;s\u00ab werden traditionell zur Bestimmung der Diamantenqualit\u00e4t herangezogen. Die \u00bb4 C&#8217;s\u00ab umfassen die wichtigsten Bewertungskriterien f\u00fcr Diamanten. Dazu z\u00e4hlen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/diamanten\/diamanten-preise-und-qualitaet\/carat\">Carat<\/a>\u00a0\u2013 das Diamantengewicht<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/diamanten\/diamanten-preise-und-qualitaet\/color\">Color<\/a>\u00a0\u2013 die Farbe<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/diamanten\/diamanten-preise-und-qualitaet\/clarity\">Clarity<\/a>\u00a0\u2013 die Reinheit<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/diamanten\/diamanten-preise-und-qualitaet\/cut\">Cut<\/a>\u00a0\u2013 der Schliff<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl diese vier Faktoren nach wie vor als die wichtigsten Merkmale der Diamanten-Qualit\u00e4t gelten, sind in der Zwischenzeit drei zus\u00e4tzliche Qualit\u00e4tsmerkmale hinzugekommen, mit denen sich die Qualit\u00e4t eines Diamanten noch umfassender einstufen l\u00e4sst. Insgesamt ergeben sich somit \u00bb7 C&#8217;s\u00ab:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/diamanten\/diamanten-preise-und-qualitaet\/character\">Character<\/a>\u00a0\u2013 der Charakter eines Steins<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/diamanten\/diamanten-preise-und-qualitaet\/certificates\">Certificates<\/a>\u00a0\u2013 Zertifikat<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/diamanten\/diamanten-preise-und-qualitaet\/conflict\">Conflict<\/a>\u00a0\u2013 Konflikt<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Den Diamanten-Preis selbst&nbsp;berechnen&nbsp;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie kennen nun die verschiedenen Einflussfaktoren auf den Diamanten-Preis. Nachfolgend m\u00f6chten wir erl\u00e4utern, wie Profis anhand dessen den Diamanten-Preis ermitteln und wie Sie selbst Fehlk\u00e4ufe vermeiden k\u00f6nnen, wenn Sie einen Diamanten kaufen. Deshalb geben wir Ihnen an dieser Stelle eine Faustformel an die Hand, mit der Sie den Wert des Diamanten anhand der&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.diggersclaim.com\/ueber-diggers\/organisationen\/rapaport\">Rapaport Diamanten-Preisliste<\/a>&nbsp;bestimmen bzw. nachvollziehen k\u00f6nnen. Leider steht die Rapaport-Preisliste nur professionellen Akteuren zur Verf\u00fcgung. Fragen Sie deshalb Ihren Anbieter!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Rapaport Diamanten-Preisliste werden die Preise in allen Karatklassen in US$ pro Carat angezeigt, egal ob es sich um 0.50 ct, 0.70 ct oder 5.00 ct Steine handelt. Die Halbkar\u00e4ter 0.50-0.69 befinden sich in der 9. Karatklasse und sind nach Clarity (Klarheit) und Color (Farbe) gegliedert, bzw. zugeordnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Angaben zur Qualit\u00e4t eines Diamanten finden Sie im Diamanten-Zertifikat. Vergleichen Sie die den zu bewertenden Stein anhand der Qualit\u00e4tsmerkmale mit oder folgen Sie der nachfolgenden Anleitung zur Berechnung von Diamanten-Preisen.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Faustformel zur Berechnung des Diamanten-Preises<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Sie m\u00f6chten einen 0.55 ct D (hochfeines Wei\u00df plus) IF (lupenrein) erwerben.<\/li>\n\n\n\n<li>Der US$ Preis pro Carat liegt bei US$ 6.000,\u2013 (Dieser Preis ist fiktiv und dient in diesem Fall als Beispiel)<\/li>\n\n\n\n<li>6.000 x 0.55 = 3.300 geteilt durch den aktuellen US$\/\u20ac-Kurs z.B. 1,30 = \u20ac 2.538,46 (zzgl. MwSt.)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dies entspricht dem ungef\u00e4hren Wert des Steines ohne Ber\u00fccksichtigung der Cut- (Finish-) Kriterien wie Proportion, Politur und Symetrie des Steines, ebenfalls ohne Ber\u00fccksichtigung der Fluoreszenz und des Zertifikates. Hat dieser Stein 3 mal \u00bbExzellent\u00ab im Finish (Cut bzw. Schliffbewertung), steigern diese Faktoren den Wert des Steines.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch bei der Fluoreszenz sollte \u00bbNone\/Nil\u00ab also&nbsp;<strong>keine<\/strong>&nbsp;Fluoreszenz, vermerkt sein. Steine mit einem GIA Zertifikat werden in der Regel teurer gehandelt als Steine mit einem international weniger anerkannten Zertifikat eines anderen gemmologischen Institutes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Schwarze Diamanten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Schwarze Sterne aus einer anderen Welt<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein kleines schwarzes Mineral spaltet die Welt der Wissenschaft: W\u00e4hrend einige Forscher annehmen, dass schwarze Diamanten, wie wei\u00dfe Diamanten auch, unter hohem Druck in vulkanischen Erdschichten gebildet werden, belegen neuere Forschungsergebnisse: Schwarze Diamanten sind nicht nur \u00fcberirdisch sch\u00f6n, sie sind durchweg \u00bbechte Aliens\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Sterne explodieren, bilden sich gigantische Gas- und Staubwolken, aus denen auch unser Sonnensystem entstanden ist. Der bei einer solchen Sternenexplosion freigesetzte Staub soll auf seiner Reise durchs All unter Einwirkung von Graphit im Laufe der Jahrmillionen jene zauberhaft schwarzen Kristalle gebildet haben, die wir heute als schwarze Diamanten kennen. Durch einen Asteroideneinschlag von ungeheuerlicher Intensit\u00e4t seien die schwarzen Diamanten schlie\u00dflich auf die Erde gelangt, wie ihre mikrokristalline Struktur beweise.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend die internationale Forschergemeinde noch diskutiert und sowohl f\u00fcr die irdische, als auch f\u00fcr die interstellare Entstehungsgeschichte glaubhafte Beweise vorlegt, ist sich der Rest der Menschheit bez\u00fcglich der Faszination, die schwarze Diamanten aus\u00fcben, seit Jahrhunderten einig. Lange bevor man die wissenschaftlichen Methoden und Instrumente hatte, um die Herkunft schwarzer Diamanten n\u00e4her zu untersuchen, verehrte man bereits ihr geheimnisvolles Funkeln &#8230;<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Begriff \u00bbBest Make\u00ab bei schwarzen Diamanten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schwarze Diamanten werden bei der Schliffgraduierung anders bewertet als wei\u00dfe Diamanten. W\u00e4hrend ein hervorragender Schliff bei wei\u00dfen Diamanten gem\u00e4\u00df den von der GIA angelegten Bewertungskategorien mit \u00bbExcellent\u00ab beschrieben wird, dr\u00fcckt der Begriff \u00bbBest Make\u00ab die bestm\u00f6gliche Bewertungskategorie f\u00fcr schwarze Diamanten aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weshalb wird hier scheinbar mit zweierlei Mass gemessen? F\u00fcr die Schmuckproduktion wird bei schwarzen Diamanten vielfach versucht, das maximale Karatgewicht zu erhalten. Kleine Unebenheiten an der Steinoberfl\u00e4che oder M\u00e4ngel in der Symmetrie werden bewusst belassen \u2013 jedoch auf Kosten der Ausstrahlung des schwarzen Diamanten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwar gibt es, anders als bei wei\u00dfen Diamanten, bei schwarzen Diamanten keine Innenreflexion, wohl aber eine Au\u00dfenreflexion. Ein \u00bbBest Make\u00ab Schliff \u2013 der perfekt symmetrische, optimal geschliffene schwarze Brillant \u2013 reflektiert das Licht an der Steinoberfl\u00e4che maximal, sodass der Stein st\u00e4rker funkelt und gl\u00e4nzt als ein qualitativ minderwertiger schwarzer Diamant.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Abschluss noch ein Tipp: Bei Digger\u2019s erhalten Sie ausschlie\u00dflich echte schwarze Diamanten. Nur nat\u00fcrliche, unbehandelte Steine k\u00f6nnen als \u00bbBest Make\u00ab eingestuft werden. Imitate hingegen m\u00fcssen als \u00bbenhanced\u00ab oder \u00bbbehandelt\u00ab gekennzeichnet werden und d\u00fcrfen die Bezeichnung \u00bbBest Make\u00ab nicht f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Schwarze Diamanten und die Mode<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schwarze Diamanten sind in Mode, wenn man angesichts ihrer Zeitlosigkeit \u00fcberhaupt von einer Modeerscheinung sprechen kann. So wie das \u00bbkleine Schwarze\u00ab in den Kleiderschrank einer jeden Frau geh\u00f6rt, passt ein schwarzer Diamant einfach zu jedem Kleidungsstil und jeder Garderobe \u2013 ob zu Abendgarderobe oder zu Jeans. Als Solit\u00e4r oder in Kombination mit einem wei\u00dfen Diamanten oder Edelstein schaffen schwarze Diamanten Kontraste und heben so zum Beispiel einen Lieblingsring hervor, den eine Frau t\u00e4glich tr\u00e4gt. Und w\u00e4hrend wei\u00dfe Diamanten das Licht in allen Spektralfarben reflektieren, absorbieren schwarze Diamanten es nahezu vollst\u00e4ndig. Wie Yin und Yang k\u00f6nnen beide sich zu einem kleinen Kunstwerk erg\u00e4nzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Tiefschwarz durch Kohlenstoff und Graphit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Echte schwarze Diamanten sind, wie der Name sagt, tiefschwarz. Gelegentlich kommen jedoch auch dunkelgraue oder rostbraune Farbt\u00f6nungen vor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Forscher sind der Ansicht, dass derartige Farbt\u00f6nungen auf das sp\u00e4tere Eindringen verschiedener chemischer Elemente in die por\u00f6se Kristallstruktur schwarzer Diamanten zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Dass Metalle wie Beryllium, Calcium, Chrom, Eisen, Kupfer, Magnesium und Nickel bereits im Rahmen der Entstehung schwarzer Diamanten eingeschlossen worden seien, sei unwahrscheinlich. Das untermauert wiederum die eingangs beschriebene Asteroidentheorie.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die schwarze Farbe der Carbonados kommt durch den hohen Kohlenstoff- bzw. Graphitgehalt zustande.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Schwarz ist nicht gleich schwarz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als schwarze Diamanten in den 1990er Jahren wieder verst\u00e4rkt in Mode kamen, wurden zahlreiche Imitationen auf den Markt geworfen, indem man herk\u00f6mmliche Diamanten von minderwertiger Qualit\u00e4t k\u00fcnstlich einf\u00e4rbte. Mittels Neutronenbestrahlung l\u00e4sst sich ein fast schwarzer, tiefdunkelblauer oder tiefdunkelgr\u00fcner Farbton erzeugen, der erst bei genauerer Untersuchung als Imitat zu entlarven ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Derart farbver\u00e4nderte Diamanten m\u00fcssen als \u00bbbehandelt\u00ab oder \u00bbfarbbehandelt\u00ab gekennzeichnet werden. Selbstverst\u00e4ndlich kommt ein solcher \u00bbfalscher\u00ab schwarzer Diamant weder optisch noch hinsichtlich der Wertstabilit\u00e4t an das Original heran \u2013 ein echter schwarzer Diamant ist und bleibt eine besondere Seltenheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Ber\u00fchmte Schwarze Diamanten<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3.167 Karat: Der \u00bbCarbonado do S\u00e9rgio\u00ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meist sind schwarze Diamanten nicht gr\u00f6\u00dfer als 0,001 oder 0,2 Millimeter. Ausnahmen best\u00e4tigen die Regel: So fand man 1905 in Bahia den legend\u00e4ren schwarzen Rohdiamanten \u00bbCarbonado do S\u00e9rgio\u00ab von 3.167 Karat, der \u2013 wei\u00dfe Diamanten eingeschlossen \u2013 gleichzeitig als der gr\u00f6\u00dfte Diamant der Welt gilt. Er hatte damals einen Wert von rund 17.400 USD und w\u00e4re heute wohl schier unbezahlbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Region Bahia in Brasilien ist eine der wichtigsten Fundorte f\u00fcr schwarze Diamanten, und so waren es auch die Portugiesen, die den Begriff \u00bbCarbonado\u00ab aufgrund der \u00c4hnlichkeit zu por\u00f6ser Holzkohle zur Mitte des 18. Jahrhunderts pr\u00e4gten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>312,2 Karat: Der \u00bbSpirit of de Grisogono\u00ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der weltweit gr\u00f6\u00dfte geschliffene schwarze Diamant ist der \u00bbSpirit of de Grisogono\u00ab, zu deutsch \u00bbGeist von de Grisogono\u00ab, der als Rohdiamant von 587 Karat in einer zentralafrikanischen Mine gefunden wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der klassische Mogulschliff von 312,2 Karat stammt aus der Genfer Juweliermanufaktur \u00bbde Grisogono\u00ab und wurde gemeinsam mit 702 wei\u00dfen Brillanten von insgesamt 36,69 Karat in einen Wei\u00dfgoldring gefasst, der sich heute im Privatbesitz befindet. Sein Sch\u00f6pfer Fawaz Gruosi, der italienisch-libanesisch-st\u00e4mmige Mitgr\u00fcnder und heutige Alleininhaber von \u00bbde Grisogono\u00ab, lie\u00df sich dabei vom Schliff und von der faszinierenden Geschichte des Black Orlov inspirieren.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>202 Karat: Der \u00bbBlack Star of Africa\u00ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der \u00bbBlack Star of Africa\u00ab, zu Deutsch der \u00bbschwarze Stern von Afrika\u00ab, galt mit 202 Karat lange Zeit als der gr\u00f6\u00dfte schwarze Diamant der Welt. Sein Besitzer ist unbekannt. Seit er 1971 auf einer Ausstellung in Tokio einen Preis von 1,2 Millionen Dollar erzielte, stand er nicht wieder zum Verkauf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der \u00bbBlack Star of Africa\u00ab ist nicht zu verwechseln mit dem \u00bbStar of Africa\u00ab aus der s\u00fcdafrikanischen Premier Mine, dem gr\u00f6\u00dften jemals gefundenen wei\u00dfen Diamanten der Welt nach dem schwarzen \u00bbCarbonado do S\u00e9rgio\u00ab mit einem Gewicht von 3.106 Karat. Aus dem \u00bbBlack Star of Africa\u00ab entstanden aus dem nach seiner Teilung unter anderem die Cullinan Diamanten I\u2013IV .<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>160,18 Karat: Der \u00bbTable of Islam\u00ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber den \u00bbTable of Islam\u00ab ist nur wenig bekannt. Der im Smaragdschliff geschliffene, 160,18 Karat geschliffene schwarze Diamant wurde zuletzt 1971 in einer Ausstellung in Tokio gesehen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>115,34 Karat: Der \u00bbGruosi Diamant\u00ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit seinem Faible f\u00fcr schwarze Diamanten war der Namensgeber Fawaz Gruosi, ebenfalls Sch\u00f6pfer des \u00bbSpirit of de Grisogono\u00ab, einer der ersten Fachleute, der das ungeheure Potenzial schwarzer Diamanten f\u00fcr die Mode erkannte. Aus seiner Schleiferei \u00bbde Grisogono\u00ab stammt auch der herzf\u00f6rmige \u00bbGruosi Diamant\u00ab, der urspr\u00fcnglich als ovaler Schliff vorgesehen war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach eingehender Pr\u00fcfung des 300,12 kar\u00e4tigen schwarzen Rohdiamanten entschied Gruosi sich jedoch aufgrund der fragilen kristallinen Struktur, den schwarzen Diamanten in Antwerpen zu einem 115,34 kar\u00e4tigen Herzschliff umarbeiten zu lassen. Der \u00bbGruosi Diamond\u00ab ziert, umrahmt von kleinen wei\u00dfen Brillanten und einer Kette aus weiteren schwarzen Diamanten und goldenen Elementen, ein einzigartiges Collier.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>88 Karat: Der \u00bbKorloff Noir\u00ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit 88 Karat bringt der \u00bbKorloff Noir\u00ab leider nur noch einen Bruchteil der urspr\u00fcnglichen 421 Karat des schwarzen Rohdiamanten auf die Waage, einen Tribut, den er seiner por\u00f6sen und schwer spaltbaren Kristallstruktur zollt, die f\u00fcr schwarze Diamanten so typisch ist. Einstmals im Besitz des reichen St. Petersburger Adelsgeschlechts Karloff-Sapozhnikov wurde der \u00bbKorloff Noir\u00ab in den Wirren der Oktoberrevolution von 1917 dem franz\u00f6sischen Juwelier Daniel Paillasseur zum Kauf angeboten, der in als Markenzeichen erwarb und sein Unternehmen danach benannte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit ihrem Juwelier-Imperium sind die Korloff Jewelers heute mit mehr als 450 Verkaufsstellen in den gr\u00f6\u00dften und wichtigsten internationalen Metropolen vertreten. Vielen ber\u00fchmten Pers\u00f6nlichkeiten soll die blo\u00dfe Ber\u00fchrung des \u00bbKorloff Noir\u00ab ebenfalls Gl\u00fcck und Wohlstand eingebracht haben, darunter dem Tennisspieler Pete Sampras, den Schachmeistern Garri Kasparov und Anatoly Karpov und den Eiskunstl\u00e4ufern Alexei Konstantinowitsch Jagudin und Marina Wjatscheslawowna Anissina.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und weil ein solcher Mythos gewisserma\u00dfen verpflichtet, ist der \u00bbKorloff Noir\u00ab in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden immer wieder auf Ausstellungen in der ganzen Welt zu sehen, die in der Regel mit der Er\u00f6ffnung einer neuen Korloff-Filiale zusammen fallen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>67,5 Karat: Der \u00bbBlack Orlov\u00ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die jahrhundertealte Faszination der Carbonados zeigt auch die Geschichte des \u00bbBlack Orlov\u00ab. Mit 67,5 Karat ist der \u00bbBlack Orlov\u00ab zwar nicht der gr\u00f6\u00dfte schwarze Diamant, wohl aber der ber\u00fchmteste. Man vermutet, es handelt sich beim \u00bbBlack Orlov\u00ab um das \u00bbAuge des Brahman\u00ab, einen schwarzen Diamanten, der einmal ein hinduistisches Tempelbild geziert und 195 Carat gewogen haben soll. Der Gott Brahma, der die Welt erschaffen hat, symbolisiert im Hinduismus das Prinzip der Sch\u00f6pfung. Ein Priester soll den Edelstein aus dem Tempelschatz geraubt haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcrst Orlov kaufte den schwarzen Diamanten Mitte des 18. Jahrhunderts f\u00fcr \u00fcber 400.000 Rubel und legte ihn seiner verflossenen Geliebten, der russischen Zarin Katharina zu F\u00fc\u00dfen. Doch leider verliebte diese sich daraufhin nicht wieder in F\u00fcrst Orlov \u2013 wohl aber in den schwarzen Diamanten, den sie dankend annahm. Jahre sp\u00e4ter sollen sowohl die Zarin Nadia Vyegin-Orlov wie auch die sp\u00e4tere Besitzerin Prinzessin Galitsine-Bariatinsky und der H\u00e4ndler J. W. Paris \u2013 letzterer nach dem Verkauf des Steins \u2013 in den Tod gesprungen sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um den Fluch dieser dunklen Geschichten zu brechen, wurde der schwarze Diamant in jenen 67,5-Kar\u00e4ter aufgespalten, den wir heute als \u00bbBlack Orlov\u00ab kennen. Gemeinsam mit 108 Diamanten von insgesamt 124 Karat wurde er in eine Diamantenbrosche gefasst, die an einem Collier befestigt ist. Seither wurden keine derartigen Geschichten mehr zum \u00bbBlack Orlov\u00ab bekannt. Nachdem der schwarze Diamant 1995 bei Sotheby&#8217;s f\u00fcr 1,5 Mio. USD verkauft wurde und zuletzt 2005 im Natural History Museum in London \u00f6ffentlich zu sehen war, ging er in den Besitz eines unbekannten privaten Investors \u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>33,74 Karat: \u00bbThe Amsterdam\u00ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der birnenf\u00f6rmige schwarze Diamant \u00bbThe Amsterdam\u00ab mit 145 Facetten wurde aus einem 55,85-kar\u00e4tigen Rohstein heraus gearbeitet und erstmals 1973 bei Drukker &amp; Sons in Amsterdam vorgestellt. Seinen Namen erhielt er zu Ehren des 700-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Stadt Amsterdam. Beim Verkauf erzielte er im Jahr 2001 den bis dahin h\u00f6chsten jemals f\u00fcr einen schwarzen Diamanten erzielten Preis von 352.000 Dollar, sp\u00e4ter lediglich gefolgt vom \u00bbBlack Orlov\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Drukker &amp; Sons, Amsterdam, war ein traditionsreiches und f\u00fcr seine Kunstfertigkeit bekanntes Familienunternehmen. Der Firmengr\u00fcnder Max Drukker (1907-1995) wurde in der Diamantenbranche durch den Schliff des kleinsten Brillanten der Welt mit nur 0,0001022 Karat bekannt, den er trotz der mikroskopischen Ausma\u00dfe von 0,22 mm mit den f\u00fcr einen Brillantschliff erforderlichen 57 Facetten ausstattete.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Handelzeitung:<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Diamanten als ein funkelndes Investment<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diamantenfonds versprechen hohe Renditen. Die Online-B\u00f6rse will Edelsteinhandel liquider machen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie sind selten, sch\u00f6n, wertvoll und \u00aba girls best friend\u00bb &#8211; aber bisher galten Diamanten nicht als eigene Anlageklasse oder als sicherer Hafen f\u00fcr Anleger. Auch schwanken ihre Preise mehr als die von Edelmetallen. W\u00e4hrend Gold dieses Jahr rund 25% an Wert gewann, ist der Diamantenpreis um etwa 10% gefallen und spiegelt damit das schwache Abschneiden der Luxusg\u00fcterindustrie wider.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch die wachsende Nachfrage nach handfesten Verm\u00f6genswerten und Portfoliodiversifikation f\u00fchrte dieses Jahr zur Auflegung einiger Diamantenfonds, die zweistellige Renditen f\u00fcr ihre Anleger versprechen. Im M\u00e4rz emittierte KPR Capital einen Open-End-Diamantenfonds mit einer Mindestanlagesumme von 250 000 Dollar. Kurz vorher brachte die russische Investmentgruppe Alfa Capital einen Diamantenfonds mit einer Mindestanlagesumme von 1 Mio Euro und einer prognostizierten Rendite von 15 bis 17% heraus. Seit diesem Monat gibt es den Emotional Assets Fund, der in Kunst, seltene Briefmarken, Diamanten und Diamantenschmuck anlegt (Mindestanlage: 100 000 Pfund).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit dem wachsenden Anlegerinteresse wandelt sich auch der Handel mit Diamanten. Bis vor kurzem galten Edelsteine als illiquide Assets. Es gibt nur selten Auktionen, und die Bewertung wurde mehr als Kunst denn als Wissenschaft betrachtet. Im Januar wurde nun die Online-B\u00f6rse Dealers Organisation for Diamond Automated Quotes (Dodaq) ins Leben gerufen, die von der niederl\u00e4ndischen Bank ABN Amro gemanagt wird. Ziel der Dodaq ist es, H\u00fcrden f\u00fcr ein Investment in den Diamantenmarkt zu \u00fcberwinden, etwa hohe Verkaufsgeb\u00fchren und geringe Liquidit\u00e4t. Die Online-B\u00f6rse erm\u00f6glicht zweidirek- tionale Auktionen f\u00fcr polierte Steine und ist damit der erste Cash-Markt f\u00fcr Diamanten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und auf dem k\u00f6nnten die Preise demn\u00e4chst wieder stark steigen. Das erwartet zumindest Stephen Luffier, Chef des weltgr\u00f6ssten Diamantenminenbetreibers De Beers Group. Nach einem Jahr, in dem sein Unternehmen einen Umsatzeinbruch von 10% verkraften musste, k\u00f6nnten die steigende Nachfrage aus Indien und China sowie die Tatsache, dass es nur wenige Diamantenminen gibt, die Edelsteine in ein funkelndes Investment verwandeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Frankfurter Allgemeine:<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vorsicht, das Diamant-Fieber greift um sich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erst die Edel- und Industriemetalle und nun die Diamanten. Nach den deutlichen Preiszuw\u00e4chsen bei Metallen wie Kupfer, Nickel, Zink und Gold und Kursgewinnen bei vieln der entsprechenden F\u00f6rder- und Verarbeitungsunternehmen scheint nun die Phantasie der Anleger auf die Diamanten \u00fcberzugehen.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diamant mit 120 Karat<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Denn glaubt man jenen Rohstoffexperten die von der Nachrichtenagentur Bloomberg zitiert werden, sind Diamanten das Investment der kommenden Jahre. Denn nach 25 Jahren gehe erstmals die Produktion zur\u00fcck. James Picton, Diamanten-Analyst bei W.H. Ireland in Manchester, rechnet damit, da\u00df bis im Jahr 2015 weltweit zwei Prozent weniger Diamanten gef\u00f6rdert werden als heute. Der Grund: Trotz Investitionen in neue und alte Minen lie\u00dfen sich immer schwerer profitable Lagerst\u00e4tten finden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nachlassendes Angebot bei zunehmender Diamant-Nachfrage?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dazu komme bei nachlassendem Angebot eine steigende Nachfrage, unter anderem aus den Boom-Nationen China und Indien. Allein nach China gingen heute doppelt so viele Diamanten wie im Jahr 2001, und im laufenden Jahr d\u00fcrfte der Bedarf 20 Prozent steigen, hei\u00dft es weiter. Die globale Nachfrage werde bis in Jahr 2015 j\u00e4hrlich um sechs Prozent auf 23 Milliarden Dollar zulegen, sch\u00e4tzt Picton. Im vergangenen Jahr wurden weltweit rund 1,2 Milliarden Rohdiamanten im Gewicht von 160 Millionen Karat mit einem Gesamtwert von 13,4 Milliarden Dollar gef\u00f6rdert, hei\u00dft es. Der Durchschnittspreis lag bei 84 Dollar je Karat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Allerdings gab es nach Information von Dr. Heinz Malzahn unter www.rohdiamant.de schon in den fr\u00fchen 70er Jahren Prognosen \u00fcber ein m\u00f6gliches Versiegen der Diamantquellen. Die j\u00e4hrlichen Steigerungsraten aber entwickelten sich trotzdem exponentiell. Betrug die F\u00f6rderung im Jahr 1920 nur drei Millionen Karat, so war sie Anfang der 70er Jahre bereits auf 45 Millionen angestiegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eMan untersch\u00e4tzte das Potential der damals schon bebauten Diamantfelder von Sibirien sowie den Reichtum der gerade neu aufgeschlossenen Vorkommen in Australien. Heute kommen allein aus den Gruben von Sakha in Jakutien und aus Australien j\u00e4hrlich 55 Millionen Karat und damit fast die H\u00e4lfte der auf rund 120 Millionen Karat gestiegenen Weltproduktion\u201c, hei\u00dft es weiter. Im Gegensatz zur Einsch\u00e4tzung in den 70ern sei die Prognose \u00fcber die Reserven zu Beginn des neuen Jahrtausends \u00fcberaus positiv. V\u00f6llig neue Produktions- und Perspektivgebiete entstanden in Nordosteuropa &#8211; Ru\u00dfland, Karelien, Finnland &#8211; und in Kanada. Auch die Produktion von synthetischen Industriediamanten spielt eine Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201ePrognostiker\u201c lagen auch fr\u00fcher schon falsch &#8211; Vorsicht bei \u201etollen Renditeaussichten\u201c&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Diamantpreise steigen zwar langfristig, allerdings bisher nicht exorbitant. Auf dieser Basis scheinen ambitionierte Erwartungen nicht berechtigt zu sein. Im Gegenteil: Anleger die mit \u201etollen Renditeaussichten\u201c gek\u00f6dert werden, sollten sich skeptisch zeigen. Immerhin entstehen in Deutschland nach Informationen der Polizei durch unseri\u00f6se Anlageangebote Sch\u00e4den in Milliardenh\u00f6he. Zum Beispiel mit Edelsteinen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei \u201ewerden Diamanten und Rohdiamanten auf dem Weltmarkt nur unter Experten gehandelt und sind als Kapitalanlage f\u00fcr Privatanleger nicht geeignet. In Deutschland gibt es f\u00fcr Kleinanleger keinen Markt\u201c, hei\u00dft es weiter. Nur Diamantenexperten verf\u00fcgten \u00fcber das notwendige Know-how zur Preisbestimmung und k\u00f6nnten Abweichungen und Fehler in punkto Gewicht, Farbe, Reinheit und Schliff feststellen. Unseri\u00f6se Angebote zeichnen sich unter anderem aus durch die telefonische Ansprache, Zertifikate und amtliche Bescheinigungen, die angeblich die Qualit\u00e4t der Steine beweise und R\u00fcckkaufgarantien, die sp\u00e4ter nicht eingehalten werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die einfachste und sicherste Weise in Edelsteine zu investieren, scheinen daher Aktien von Diamantenproduzenten zu sein. Aber auch hier ist nicht alles Gold was gl\u00e4nzt. Denn der Anleger legt sich mit dem Kauf der Papiere das operative Risiko der Unternehmen ins Depot. Ein Blick auf die Kursentwicklung der Papiere zeigt, da\u00df einige in den vergangenen Monaten zum Teil massive Kursgewinne von bis zu 400 Prozent auf Jahressicht verbuchen konnten. Andere dagegen gerieten massiv unter die R\u00e4der.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Operativ erzielt nur eine Minderheit einen positiven Cashflow. Das hei\u00dft, sie verbrennen Geld und sind damit bis auf weiteres spekulativ. Die Aktie der kanadischen Aber Diamond Corporation scheint aufgrund des Chartbildes, der Dividende und auch der Bewertung eine der vern\u00fcnftigsten zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Diamantenh\u00e4ndler in D\u00fcsseldorf:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>ROYAL DIAMANT HANDEL GMBH<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stra\u00dfe \/ Nr.:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;KREUZSTRASSE 53<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">PLZ \/ Ort:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;40210&nbsp;D\u00dcSSELDORF<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Telefon:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;0211-8284800<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>DIAMONDS INTERNATIONAL BECK GMBH<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stra\u00dfe \/ Nr.:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;Marienstr. 34<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">PLZ \/ Ort:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;40210&nbsp;D\u00dcSSELDORF<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">E-Mail:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;info@diamanten-beck.de<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Telefon:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;(0211) 1754983<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fax:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;(0211) 1754985<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">URL:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp; http:\/\/diamanten-beck.de&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>JUWELIER FINE ART<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stra\u00dfe \/ Nr.:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;Blumenstr. 9<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">PLZ \/ Ort:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;40212&nbsp;D\u00dcSSELDORF<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">E-Mail:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;duesseldorf@juwelier-fineart.de<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Telefon:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;(0211) 600 66 44<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fax:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;(0211) 6006645<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">URL:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp; http:\/\/juwelierduesseldorf.de&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>JUWELIER KATZLER GMBH<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stra\u00dfe \/ Nr.:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;Ahnfeldstr. 1<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">PLZ \/ Ort:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;40239&nbsp;D\u00dcSSELDORF<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">E-Mail:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;info@katzler.de<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Telefon:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;0211620305<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fax:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;(0211) 620699<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">URL:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp; http:\/\/katzler.de&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>ISMAILI &amp; PESACH DIAMANT UND EDELSTEIN HANDELSGESELLSCHAFT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stra\u00dfe \/ Nr.:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;Graf-Adolf-Str. 78<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">PLZ \/ Ort:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;40210&nbsp;D\u00dcSSELDORF<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Telefon:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;(0211) 161722<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>EDELSTEIN-BOUTIQUE FALZ<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stra\u00dfe \/ Nr.:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;MOLTKESTR. 95<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">PLZ \/ Ort:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;40479&nbsp;D\u00dcSSELDORF<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">E-Mail:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;dieter@edelstein-boutique.de<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Telefon:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;0211444220<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fax:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;02 1144 42 20<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">URL:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp; http:\/\/www.edelstein-boutique.de&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>MAISENBACHER DIAMANTEN GRO\u00dfHANDEL<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stra\u00dfe \/ Nr.:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;K\u00d6NIGSALLEE 30<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">PLZ \/ Ort:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;40212&nbsp;D\u00dcSSELDORF<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">E-Mail:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;diamanten@maisenbacher.de<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Telefon:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;+49 &#8211; 211 &#8211; 323 70 70<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fax:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;+49 &#8211; 211 &#8211; 323 98 51<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">URL:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp; http:\/\/www.maisenbacher.de&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>ORTENBERG JUWELEN GMBH<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stra\u00dfe \/ Nr.:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;K\u00f6nigsallee 14<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">PLZ \/ Ort:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;40212&nbsp;D\u00dcSSELDORF<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">E-Mail:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;ortenberg@diamantschmuck.com<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Telefon:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;0211320093<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fax:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;(0211) 320094<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">URL:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp; http:\/\/diamantschmuck.com&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>DIAMANT.DE GMBH<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stra\u00dfe \/ Nr.:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;K\u00f6nigsallee 30<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">PLZ \/ Ort:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;40212&nbsp;D\u00dcSSELDORF<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">E-Mail:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;info@diamanten.de<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Telefon:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;(0211) 4976888 8<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fax:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;(0211) 325310<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">URL:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp; http:\/\/diamanten.de&nbsp;<\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div><p id=\"pvc_stats_2562\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"2562\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.koe-radio.de\/home\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p><div class=\"pvc_clear\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Juwelsteine bringen Glanz ins Portfolio Gold und Silber sind so teuer wie nie. Mancher Anleger schaut sich daher nach alternativen Sachwerten um. Immer st\u00e4rker geraten dabei Edelsteine in den Fokus. Die \u201efabelhaften Vier\u201c (Diamanten, Rubine, Saphire und Smaragde) sind in guter Qualit\u00e4t immer schwieriger zu bekommen. Deutliche Preisschwankungen scheinen damit programmiert. 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